Mal schauen was kommt…

Ich habe im Moment meine selbstgewählte Phase der Zurückgezogenheit. Ich mag gerade keine Freundinnen treffen, bin lieber mit mir. Ich kenne solche Phasen und manchmal kündigen sie eine Veränderung an. Mal schauen, ob was kommt. Gestern eine Talkshow angeschaut und da war Simone Rethel, die Frau von Johannes Heesters, die so gar nicht mein Fall ist. Was ich jedoch inspirierend fand ist ihr neues Projekt. Sie hat Prominente und Nicht-Prominente interviewt und sie fotografiert, die sozusagen im Ruhestand sind. Wobei sie das Wort Ruhestand nicht mag, denn genau darum geht es in ihrem Buch. Soweit es möglich ist aktiv bleiben und sich weiter fordern und beschäftigen. Neues ausprobieren. Das stieß bei mir auf offene Ohren, denn damit bin ich mit mir zu Gange. Ich habe keine Idee und auch keine Eile. Genauso kann es sein, dass sich nichts verändert und ich weiterhin so lebe wie bisher. Früher war ich getrieben und wollte partout eine Veränderung, nun lasse ich mich treiben.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Eine Phase des Rückzugs hört sich für mich gut an. Einmal darf Pause sein, du bist sonst sehr aktiv. Allerdings frage ich mich, welche Veränderung. Seit ich dich kenne und den Rest durch Erzählungen hattest du schon sehr gravierende Veränderungen, die du mit bemerkenswerter Klarheit bewusst eingeleitet hast.

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