Ruhige Woche…

Sehr bunt sind sie, die bei Otto, bestellten Kleider. Eines davon habe ich bereits ausgeführt. Bei der Hitze sehr angenehm, dieser leichte Stoff. Eva ist umgekippt und hat sich den Kopf angeschlagen. Weiß aber nicht wo. Sie kippt immer um wenn sie Magen-Darm hat. Gut, dass Andrea viel Erfahrung mit Eva’s Ohnmachten hat. Gewächshauspflanzen gegossen und wieder zu Mama, danach zu ihrer Ärztin ein Rezept für ihr Krebsmedikament holen. Inge nach ihrer Darmspiegelung abgeholt und ins Alex gegangen. Im Kaffee blieb der Löffel stecken, so stark, der Kuchen süß und der Teig sehr himbeerfarben. Zu Fuß zum Westfriedhof. Räumaktion! Schublade meiner Kommode im Schlafzimmer. Papier, Geschenkpapier, Karten entsorgt. Bänder und Schleifen sortiert. Die Riesenschachtel mit sämtlichen Geburtstags- Weihnachts- und sonstigen Karten, so wie sie war wieder zurückgestellt. Übergabe von Daniel an mich für meinen Arbeitseinsatz nächste Woche. In die Wohnung von Linda. Geburtstagstisch für Andy vorbereitet. Er wurde 40. Und wieder in den Schrebergarten. Fallobsthaufen gemacht, von der Nachbarin Boskop bekommen, sie bekam im Austausch Zwetschgen dafür. Stundenlang entspannt auf der Liege. Schon sehr schön so ein Garten. Bevor ich zu Mama bin am Samstag Abstecher zum Hähnchenbrater, um für Magdalena ein Brathuhn zu kaufen. Eine sportliche Leistung bei der Hitze. Mama schlief die meiste Zeit, Magdalena genoss wieder ein Sonnenbad und ich habe gelesen. Ist Mama wach ist sie ständig in Bewegung, wäscht sich x- mal das Gesicht, geht treppauf und treppab, geht vor zur Gartentüre, die immer zugesperrt sein muss. Heute kühl, geeignet um den Haushalt, den ich schleifen ließ, zu machen. Spaziergang bei Regen in viel zu dünner Jacke.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Das alles klingt gar nicht nach Schleifenlassen, sondern nach NonStopAction. Sehr schön die Tauschaktion mit Schrebernachbarn. Jeder hat was – sicher manchmal im Überfluss – was anderes fehlt. Kürzlich habe ich aus einer Box am Straßenrand in Feldmoching zwei Zucchini genommen á 80 Cent. Sowas Gutes habe ich noch nie gegessen; träume davon, in absehbarer Zeit mein Glück dort nochmal zu versuchen. Evas Ohnmachten klingen wie beiläufig – für jemand anders wäre das eine große Sache!

  2. Ines sagt:

    Ist doch einiges gewesen in deiner Woche, sogar Schublade aufräumen. Die Familie von Linda kann echt froh sein, dass du dich so gut um alles kümmerst. Es scheint aber auch eine win-win-Situation zu sein. Die Ohnmachtsanfälle von Eva würden mich mehr besorgen, bei deiner Schilderung klingt es so normal.

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