Treffen Clique, Reisen, LoHi
Treffen von unserer alten Clique, wie immer bei Karstadt oben. Diesesmal waren wir nur zu zehnt, was die Unterhaltung erleichterte, als wenn wir vollzählig sind, mit 16 Leuten. Über den riesigen, runden Tisch eine Unterhaltung zu führen, ist für mich unmöglich. So konnten wir zusammenrutschen und es war gut. Urlaubsplanung mit Eva. Ganz schön viele Reisen sind für heuer geplant. Holland mit Amsterdam, Delft, Rotterdam, dann noch Krakau, Eckernförde, Berlin oder Wien, Italien und Jena/Weimar. Eva ist unsere Reiseveranstalterin, die unsere gemeinsamen Reisen bucht. Sie macht das gerne und ich lasse sie gerne machen. Foto und Cd’s von AETAS geholt. Friseur und Nachmittag zu Wilhelm Meister, gelesen bei Heike. Geruhsame Nachmittage. Musste Luis nicht abholen, weil die ganze Familie angeschlagen ist. Zur LoHi erstmals gegangen. Meine Einkommenssteuererklärung bisher immer selbst gemacht. Das Elster-Programm stresst mich inzwischen zu sehr. Jetzt kommen dann auch noch Mieteinnahmen, Erbe und Hausverkauf dazu, was mich letztlich überfordert. Fitness war wunderbar, weil fast keine Leute da waren. Sehr ausführlich die Übungen an den Geräten gemacht. Im Hospiz gewesen. Von unserer alten Clique ist gerade einer dort gestorben. Seine Frau, die ich Jahrzehnte nicht mehr gesehen habe, im Appartement überrascht. Die Freude war, trotz ihrer Trauer, groß. Später kam ihre Schwester und ihr Schwager, die ich beide am Montag, bei unserem Treffen, gesehen hatte. Eigentlich wollte ich zum Grab von unseren Eltern. Heike rief an und ich disponierte schnell um. Auf einem eisigen, zum Teil matschigen Weg, an der Würm entlang gegangen. Ein Segen dass Heike mich unterhackte, sonst wäre ich ein paar Mal gestürzt. Abstecher zum russisch-orthodoxen Kloster, das geschlossen war. Auf der Terrasse der Blutenburg, Kaffee und Kaiserschmarrn verzehrt. Das Gesicht in der Sonne, was ich am Abend spürte. Mit Gabi heute in das Museum Mensch und Natur, die Sonderausstellung „wildlife photographer of the year“ angeschaut. Sehr eindrucksvolle Fotos. Als wir das Museum verließen standen die Menschen Schlange. Cafe, danach noch ein Spaziergang im Nymphenburger Park, mit ähnlichen Bedingungen wie gestern an der Würm, eisig und matschig.
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