Habs gelesen! Und jetzt eine Ode!!
Also vorab. Mir schwirrt die Rübe von diesem Prozedere und ich komme kaum hinterher. Also á la longue brauchen wir vielleicht noch so einen Bildschirm zum Quatschen…und ich merke, ich bin zu ungeduldig, wenn da die Antworten nicht ofort reinprasseln. Aber jetzt habe ich den ersten Schwung an Kommentaren gelesen.
Also. Jetzt folgen zwei Schreibimpulse, die wir hintereinander weg schreiben in der Hoffnung auf weniger Hin und Her.
Erst eine Ode. Und dann einen Text „wenn…dann“…bezogen auf Frohsein.
Ihr wisst, wie eine Ode beginnt, zum Beispiel die an die Freude! Oh du… z.B.
1. Wir schreiben jetzt eine Ode an die schönen Dinge, die uns gerade Freude machen (ich denke ca. 7 Minuten)
2. Gleich hinterher: einen Text zum Frohsein, denn an Ostern wollen wir froh sein und wünschen uns das auch gegenseitig. Dieser zweite Text bezieht sich immer auf die zweite Hälfte des vorausgegangenen Satzes, ihr kennt die Textform, (nochmal 7 Minuten). (Beispiel: wenn mir heiß ist schwitze ich. Wenn ich schwitze läuft das Wasser. Wenn Wasser läuft….)….alles klar?
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