Ende in Sicht
Heute, Mittwoch, mein freier Tag. Ich hatte einige überraschende persönliche Begegnungen und ein paar geplante telefonische Kontakte. Erst dadurch fällt es mir auf, dass ich lange mit niemandem außer Hubert und das nötigste in der Arbeit gesprochen habe. Eine Nachbarin hat sich so gefreut, dass ich jetzt hier wohne, ein richtig lustiges Tür- und Angelgespräch. Eine Bekannte auf der Straße hat auch schon angekündigt, sich bald wieder im Garten der gemeinsamen Freunde zu treffen. Es fühlt sich an, als ob ein Ende der Quarantäne in Sicht ist. Aber sicher wird es nie wieder so wie vorher. Bleibt zu hoffen, dass wir bei einem Neustart die guten Dinge hervorbringen und das, was nicht gut war, sein lassen. Den Schwedenurlaub im Juli haben wir storniert, haben einen Gutschein und werden die Reise ein Jahr später machen, hoffentlich.
Oh, da bahnt sich ja einiges an! Und gleich so nette Nachbarschaften. Wo soll man all das nur unterbringen, so entwöhnt?