20-05-28-CoTaBu-Mich der Natur aufschließen mithilfe Büchleins?
Gestern früh ins Bett gegangen – es war nichtmal dunkel – sodass ich ohne Wecker seit 6:00 wach bin. Über esoterischem Büchlein über die Zwiesprache zwischen Mensch und Natur eingeschlafen, das ich heute früh wieder zur Hand genommen habe. So lieb gemeint! Es kam – für Renate – von Bärbels Mann, der extra gekommen ist, um es mir zu überreichen; ich hätte sowas gesagt wie: sie sollen sich „von Bäumen streicheln lassen“. Es ist arg poetisch, geistreich, pathetisch; die Gabe aber mit heißem Herzen, sodass ich es lesen will, um hoffentlich daraus zitierend einen fundierten Dank schreiben zu können. Er war so freudig, so liebevoll! Natürlich lässt sich was daraus ziehen, und ob Schliersee, Renates Angerlohe, Beates Isar oder Maisinger See, mein Barfußspaziergang: alles schreit in dieser Zeit nach Begegnung mit der Natur. Wenn jemand nur davon spricht, tut es gut. Unterm Strich: vielleicht nimmt es guten Einfluss auf mich, auch wenn es im Stil eine… Herausforderung ist, wie man derlei Dinge heute nennt. Vielleicht stelle ich auf dem Weg mit dem Fahrrad meine Lauscher doch ein wenig anders auf? – Bettina, die andere Heike, Winni, (EhrenamtlerInnen), wollten die Meditation wieder aufnehmen. Ich wollte im Freien und habe jetzt doch einen Rückzieher gemacht nach Rücksprache mit Gregor. Ich weiß nicht, was man in welchem Bundesland gerade darf. – Nach gestriger Fußpfege (!) Großwirt. Da begegnete uns – wie auch bei Augustiner am Dante – echte Freundlichkeit, Offenheit und Freude. Sie bieten ein Wartebänkchen an, bis der bestellte Platz frei wird. – Traum von Feldafing. Große Gesellschaft, alles noch eingerichtet. Nach vierzig Jahren!
Der Himmel bedeckt. – Zwischen Hoffnung auf Regen – und liebe Sonne.
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