20-07-17-CoTaBu-Träume von Mutter und Heide – Freitagsfrei mit Saustall
Traum. Mit meiner Mutter auf einem Wiesenhang zusammengetroffen. Sie will ausgelassen herumlaufen, auch den Berg runterrollen, der sehr steil ist. Ich versuche, sie abzuhalten, verdrehe ihr aber den Arm wie ein Gummiband dabei, weil sie immer weiter um mich kreist. Wie ein kleines Kind sagt sie „ich kann das“. Ich will nur, dass sie erst noch ruhig wird und wenigstens nicht voll schwindelig loskugelt. – Ein Fest bei Marina und Harald, ich komme ohne Geschenk. Es geht früh los, man muss mit dem Auto in irgendeine Landschaft fahren und dort eine Aufgabe erfüllen, ich versäume aber, die Landschaft zu betrachten (was wahrscheinlich bei den beiden ein wichtiger Programmpunkt gewesen wäre). Rückweg so, dass alles um 14:30 (zum Spätdienst?) beendet wird. Ein Gemüsemann oder -frau kommt und landet im Chaos. Marina teilt mir noch einen Geschenkvorschlag mit. Eine Körnerzahnbürste für Harald. Ob dort oder woanders? Auf einmal sind Heide und Lorenz da. Lorenz spielt die ganze Zeit laut Klavier, Heide produziert sich auch, sitzt auf einmal, wie kleine Kinder sitzen, mit ausgestreckten, gegrätschten Beinen und nimmt mich in die Zange. Ich sage (zu meiner Mutter?) dass ich sie Jahre nicht gesehen habe, weil sie die beiden vermutlich ja für mich eingeladen hat. Am Ende fürchte ich, dass der Schlussstrich in Frage steht. Ich bin selbst im Traum voller Widerwillen.
Hier habe ich wieder ein fürchterliches Chaos zusammenkommen lassen. Ob ich es gleich angehe? Ursula lässt auf sich warten. – Um 11:00 Termin bei Herrn Diemer.
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