Croronatest und Masternote

Endlich hat der Regen aufgehört. Heute morgen begrüßte mich der blaue Himmel und die strahlende, gewaschene Außenwelt. Zum Yoga geradelt, sehr steif bin ich derzeit, dann eingekauft, gekocht. Luisa und Hubert waren heute da, was ich an meinem freien Tag eigentlich nicht schätze, bin dann lieber allein. Hubert ist wegen Erkältung heute den 2. Tag zu Hause geblieben. Gestern hab ich mich, weil es angeboten wurde, in meiner Arbeit auf Corona testen lassen. Symptome habe ich nicht. Trotzdem war ich erleichtert, als ich heute erfuhr, dass der Test negativ ausgefallen ist, also kein Corona. Nachmittags Bibliothek, Telefonate, duschen, bügeln. Jetzt haben wir noch den sehr berührenden Film „Maudie“ auf arte angeschaut. Insgesamt ein schöner Tag. Gestern war ich mit meinem Sohn und Huberts Tochter zusammen aus im Glockenbachviertel. Die beiden verstehen sich gut und Luisa hat einen sehr guten Einfluss auf unseren Gesprächsfluss. Jaron ist deutlich aufgeschlossener und kommunikativer. Maja und ihr Freund kamen dann auch noch kurz vorbei, so dass ich dann mit 4 jungen Leuten da saß und mich wirklich wohl gefühlt hab als die alte Mama. Jaron hat in seiner Masterarbeit die Note 1,0. Er ist schon unglaublich. So ein fauler und antriebsarmer Mensch, der dann doch abliefert, wenn es notwendig ist. Respekt. Am Wochenende kommt er mit zum Schliersee, leider ohne Luisa, die andere Pläne hat.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Über euren Gesprächsfluss muss ich schmunzeln. Gratulation zu seinem Master! Wahnsinn! Wieviele Klassen waren es nochmal, die er übersprungen hatte???? Zum Gesprächsfluss noch: mir fiel kürzlich auch in der Runde zu viert auf, wie still du sein kannst oder bist oder auch über die Jahre wurdest. Aber es hat was Aufmerksames. Zentriertes. Nichts Zähes. Das kommt bei Jaron vielleicht noch?

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