Ein „normaler“ Tag, mit Freuden genossen
heute war ich schon in der Früh um Sieben in der Arbeit. Es gab viel zu tun, ich hatte Interessantes(ein Unterrichtsformat zu nachhaltiger Landwirtschaft entwickeln) und Stupides (Statistiken erstellen) zu tun. Schön war es, ein paar Kollegen wiederzusehen und zu sprechen. Eine Kollegin, mit der ich nicht zusammen arbeite, stellte für mich und Sirena einen Blumenstrauss auf meinen Schreibtisch und einen Geschenkgutschein für Janni. Als ich mich bei ihr bedankte, erzählte sie mir, dass es mit ihrer Tochter, als sie in Jannis Alter war, eine vergleichbare Krankengeschichte gegeben habe. Verdacht auf Knochenkrebs, es war eine Knochenentzündung, die dann auch lange behandelt werden musste. Mittags dann der Anruf von Alina : Sie hatte ein paar Freunde, darunter Lorenz, Heiders Sohn, zum See eingeladen, das Wetter solle schlecht werden, ob sie auch zu Hause feiern darf. Hab ich gern erlaubt. Am Abend fuhr ich dann heim, hatte eine dicke Tasche dabei, mit der neuen Ausgabe unserer Zeitung , in der mein Artikel abgedruckt ist.keine Katastrophenmeldungen. Luft für Arbeit . Ein Segen! Vorhin habe ich noch eine Flasche Prosecco aufgemacht und mit der Jugend angestoßen…
Prosit!