20-08-14-Was für ein Tag: Sternenhimmel im Traum – drei einträchtige Wandersfrauen – Abendlicher Empfang

Den Sternenhimmel erwartungsgemäß verschlafen. Geträumt: Ich schaue aus dem Fenster. Es fallen feuerwerkssartig Sternschnuppen wie ergiebiger Regen. Ich rufe die „Kinder“, Jakob kommt nicht, ich sehe ihn unten auf der Straße in einer Nische spielen. Derweil aber regnet, hagelt es Sternschnuppen wie gelbliches Eis auf die Straße. Aus Körnern werden kubikmetergroße Blöcke, das ist gefährlich. Jemand fragt, ob wir die Wanderung überhaupt pünktlich schaffen. Eine Frau mit englischen Akzent sagt „ja klar“ (gestern ein Foto von Julienne gesehen). Brigitte übt sich in Gelassenheit. Diesen Sternenhagel müssen wir erst noch abwarten.

Um 6:00 wachgeworden; viel zu früh zum Treffpunkt an der S-Bahn. Wunderschöner Ausflug, 8 km – weiträumig um den Wesslinger See mit Renate und Brigitte als Wanderführerin, lustig, einträchtig und restlos unkompliziert, Wald, Feld, Wiese, See und Weide mit dem kranken Kälbchen, von dem auch Renate schreibt mit den sanften Augen – wie verwunschen. Vor- und hinterher Magnesium gegen Krämpfe und Verspannungen. Besonders traulich war der gemeinsame Einstieg und Schwimm von uns drei Grazien ins Wasser. Gleich zu Anfang Sabine Lacour getroffen, mit der ich nach zweieinhalb Jahren erstmals  wieder verabredet bin, Kollegin aus Großhadern. Sie stieg gerade mit ihrem Mann aus dem Wasser.

Danach kurz zu Michael einige amuse geuls für später gebracht, heimgeradelt; bei DM Karten abgeholt; dann zu einem gemeinsamen Abend mit Gregor und seiner Ines, essend, lesend, Bilder guckend; zum Schluss Ständchen von Michael.

Ein wunderschöner, erfüllter erster Urlaubstag. Auf diversen Apps angekündigter Regen und Donnergrollen kam erst abends während des Essens und auf meinem Heimweg. Michael bot an, ein Zimmer für uns fertig zu machen. Selbst mir war das eingefallen. Ohne Zahn- oder Haarbürste habe ich das lieber verschoben. Munter wie nie um diese Zeit.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Eine Antwort

  1. Renate sagt:

    Wesslinger See! Und ja herrlich wir drei Grazien im Wasser.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert