Putzen und Gewitter

Gestern meine Wohnung total gründlich geputzt. Ich hatte wochenlang Null Bock, wie es neudeutsch heißt. Was sicher mit der Hitze zusammenhing. Gewaschen und alles trocknen können. Frische Bettwäsche, die Böden gleich zweimal gewischt. Richtig fleißig gewesen. Abends kam Inge, die meine Blumen während meiner Abwesenheit versorgt. Spät ist es geworden. Heute noch einige Dinge erledigt, Stadtbücherei, Flaschenrückgabe, Plastik entsorgt, dann zu Mama geradelt. Auf die Bank für Mama gegangen und dann überraschte mich der Regen. Mama war gerade beim Frühstück. Die neue Frau, Sylvia, macht es ganz toll mit Mama. Wir haben uns lange unterhalten. Sie hat 2 Jahre und dann noch einmal 1 Jahr in Peru gewohnt, ist sehr viel gereist. Hat Deutsch und Französisch studiert und spricht außerdem noch spanisch. Sehr interessante Frau. Bin dann gefahren, in der Hoffnung trocken heimgekommen. Das ist mir absolut nicht gelungen. Es hat monsunartig geregnet, geblitzt und so grell gedonnert, dass ich mich in einer nicht verschlossenen Garage untergestellt habe. Später ließ der Regen nach, die Sonne kam heraus und ich schwitzte in meinem Regenoutfit. Tagesausklang auf dem kühlen Balkon, mit Jacke.

 

 

 

 

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Du Ärmste! Das mit dem Platzregen hatte ich ganz vergessen, in den bin ich auf dem Weg von Ruffini nach Hause auch geraten. Ich beneide dich um deine Putzenergie, könnte ich doch etwas davon abbekommen!

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