Masken und raus an die Luft

Heute zu Ende gebracht was ich gestern begonnen habe, das Masken nähen. Ich wusste nicht mehr wie es geht. Selbst die schon Genähten brachten keine Erleuchtung. Bei der ersten Maske habe ich  improvisiert, die 2. glich schon eher dem vorliegenden Muster, bei der 3. schaute ich im Internet nach und so sind Maske Nr. 3, 4 und 5 recht gut gelungen. Ein Spaziergang sollte heute auf jeden Fall sein. Soll ich Radeln oder zu Fuß gehen? Dann passten mir die Klamotten nicht, zu eng zu weit, zu warm zu kalt. Fertig! Draußen festgestellt dass es kühl ist und ich doch nicht mit dem Rad fahren will. Wieder nach oben gegangen und mich wärmer angezogen. Als ich dann endlich unterwegs war fand ich es richtig gut. Diese Unentschlossenheit kenne ich, wollte heute nicht nachgeben und meinen Nachmittag wieder auf dem Balkon verbringen. Balkon kam erst nach dem Spaziergang, auf dem ich mir wieder ein Buch aus einer Kiste mit zu verschenkenden Büchern genommen habe. Für Heike: Haruki Murakami „Gefährliche Geliebte“ Habe aber erst noch Nullzeit von Juli Zeh fertig gelesen. Gummibänder an alle Masken genäht und die letzte Folge der Serie angeschaut. Morgen arbeite ich wieder. Die drei Wochen, die seit meinem letzten Einsatz vergangen sind, kamen mir vor wie Monate. Jetzt schaue ich Bohemian Rhapsody an.

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3 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Was machst du nur mit den ganzen Masken? Zu jedem Outfit eine Passende? Nullzeit hat bei mir Eindruck hinterlassen, Julie Zeh schreibt sehr extrem. Und Bohemian Rapsody war der beste Film seit langem, den ich im Kino gesehen habe.

  2. Heike sagt:

    Danke für den Einblick in die Bücherliste! Und Bohemian Rhapsody…wo kam das? Ich glaube, ich war dafür dreimal im Kino.

  3. Beate sagt:

    Murakami schreibt wunderbar, ich habe fast alle seiner Bücher im Regal. Julie Zeh liegt mir nicht besonders

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