Morgenstund und Regen

Um 4.45 bin ich heute wach geworden, eine halbe Stunde versuchte ich wieder einzuschlafen, was mir nicht gelang. Aufgestanden, einen großen Kaffe getrunken, normalerweise trinke ich eine kleine Tasse. Die SZ vom Wochenende und von gestern gelesen. Erst wollte ich mit dem Bus fahren, entschied mich dann doch für das Rad. Mit komplettem Regenoutfit losgefahren. Im Hospiz brauchte ich eine geraume Zeit um meine nassen Sachen aufzuhängen, Jacke, Regenhose, Helmschutz, Gamaschen. Warm wird mir immer unter den Regenklamotten und ich bin froh wenn niemand kommt und ich nur im t-shirt erstmal ausdampfen kann. Sehr viel Telefon heute. Ich spüre immer wieder hin, wie es mir geht. Sehr gut! Mir gefällt die Arbeit, ich schätze den Kontakt zu den Kolleginnen, mir passt dieser Rhythmus und mir gefällt meine Sicherheit. Jetzt habe ich dann eine längere Pause bis Mitte Dezember. Nächstes Jahr hat sich Sonja eine andere Einteilung ihrer Urlaubstage überlegt. Mal sehen wie es mir damit geht. Nach der Arbeit zu Kaufhof und Tretter, ohne Erfolg. Kaum auf dem Rad goss es so, dass ich mich unter einem Baum wieder wasserdicht anzog. Gegenwind und Regen, eine ungute Kombination.

 

 

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Du bist geduldig und sorgsam beim An- und Ausziehen. Nicht nur auf Ausflug und Balkon. Dass du früh schon so gründlich Zeitung gelesen hattest höre ich erst jetzt. Respekt.

  2. Ines sagt:

    Das ist so zeitaufwändig mit dem ganzen Regenzeug. Da schrecke ich immer vor zurück und lass mich eher nassregnen.

  3. Beate sagt:

    dieses Wetter ist zur Zeit sehr anstrengend, Wechsel zwischen kalt und warm und Regen und Sonnenschein. Dabei noch Wind, der einen durchbläst . Wie umsichtig Du Dich darauf einstellst!

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