20-11-08-CoTaBu-Lektüre wird Traum, Sonntagsallerlei+Paket

OP am Muttermund nach Art Öffnung des dritten Auges. Schlangestehen zum Schwimmen am See an Zwetschgendatschihaus bei gefährdeter Schwangerschaft? Will ich nicht. Michael und ich nehmen vom See oder Tagungshaus seinen Freund Markus mit. Michael legt hinten alles mit Zeitung aus, falls Markus kotzt. Dann kommen 6 Leute, die wir hinten ins Auto stopfen, auch in den Kofferraum, wo sie sich ducken müssen wegen der Polizei.

Morgens im Bett noch gelesen, das war der gemütlichste Teil. Suppe von gestern fertig gemacht, d.h. aufgewärmt, den ausgekochten Ochsenschwanz ausgepuhlt, Gemüse reingeschnippelt. Griesnockerl gekocht – Inbegriff des Zeithabens. Einstweilen war der Himmel auf; Spaziergang um See und ein bisschen Wald; beim Heimweg vor 20m langer Schlange bei Ruffini kehrtgemacht; die Cantuccini selber gebacken, die ich dort hätte kaufen wollen. Kerzenanzünden am Grab. Karte geschrieben und gestaltet, großes Paket für morgen fertiggemacht, immer eine Riesenaktion. 20€ Porto nach Holland nehme ich inzwischen billigend in Kauf. In die Schweiz wurde es zu Ostern gar nicht erst auf den Weg gebracht. Die politische Führung bei uns nimmt bezogen auf die US-Wahlen kein Blatt vor den Mund. Gerade statt Tatort, der mir so albern vorkam, Reportage über Kennedy angeschaut. Jetzt endgültig zurück zum Buch für heute.

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Eine Antwort

  1. Ines sagt:

    Das Schlange stehen ist seit Corona so zum Leben dazugehörig, dass es auch in die Träume Eingang findet.

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