Lichtblicke
Heute könnte ich meinen Beitrag von gestern EINS ZU EINS genau so wiederholen. Videokonferenzen, Lustlosigkeit ohnegleichen. Aber es gibt zwei Lichtblicke, der erste liegt hinter mir, der zweite vor mir. Ich hatte mittags ein Zeitfenster und das wollte ich nützen. Also rauf in den Olympiaberg und dort rumlaufen. Die frische Luft habe ich sehr genossen. Ich war schon beinahe daheim, als mir meine Nachbarn über den Weg liefen, ein reizendes älteres Ehepaar, die Schwiegereltern meines Kollegen Alexander. sie schwärmten von ihren Enkelkindern (ich hatte Alex ein paar Tage vorher mit seiner Familie auf den Rädern getroffen und da schon bewundert, wie groß die kleine Ida geworden ist), wir sprachen aber auch über die goldenen Rentnerjahre, die die beiden sehr genießen. Mir sind dann aber auch meine Sorgen, die ich seit dem Sommer um Janni habe, aus mir heraus gesprudelt. Was ich im Nachhinein nicht so gut finde.
Der zweite Lichtblick ist die Yogastunde heute Abend über Zoom. Schon wieder digital, aber eine andere Energie…
Das Wetter hat sich heute für eine Bergbesteigung angeboten. Yoga, Nordic Walking, Bergsteigen du bist sehr aktiv, toll!
Das Heraussprudeln am falschen Ort mit einem vielleicht nicht ganz passenden Gegenüber kann passieren, solche Situationen kenne ich, auch das ungute Gefühl dazu. Manchmal aber sind beinahe „fremde“ oder wenig nahestehende Leute dafür genau richtig. Mal sprudeln, mal nicht über wesentliches sprechen können, so ist es doch nunmal.