Enkeltag

Mittag zum Romanplatz geradelt, zur Stadtsparkasse und zum Pfister. Auf dem Weg zum Kindergarten Frau Schneller, die Apothekerin die das Hospiz beliefert, getroffen. Sie hat mich gleich etwas gefragt. Im Dezember wird sie nochmal auf mich zukommen. Ich bin geistig schon sehr weit weg von Arbeit und Hospiz. Im Dezember werde ich noch viel abrufen können, wie es im April ausschaut, nach vier Monaten Pause, da bin ich gespannt ob ich noch was weiß. Zurück zum Kindergarten. Emilia war schon fertig angezogen, Luis hat noch geschlafen. Das die Kinder aus dem Schlaf gerissen werden finde ich ganz schlimm. Emilia hat Luis geholfen aufzustehen und sich anzuziehen. Er war gut gelaunt, was er zu Hause nach dem Mittagschlaf oft nicht war. Mit dem Fahrradanhänger, der gut zu schieben ist, zum Schloss gegangen. Die Schwäne hatten große Mühe zu schwimmen, da das Wasser schon eine dünne Eisschicht hat. Sie haben es clever gelöst und sind zum nicht gefrorenen Teil geflogen. Zwei Stunden haben wir für den Heimweg gebraucht. Zu Hause gebastelt und gemalt. Die Heimfahrt auf dem Rad war extrem kalt.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Prima Oma mit soviel Zeit, Aufmerksamkeit und Geduld, alles, was man als junge Mutter oft nicht hat. Ja, lausige Kälte.

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