Home sweet home

Heute war der Kühlschrank komplett leer. Also einkaufen! Seit geraumer Zeit stehe ich lieber am Gemüsestand am Hohenzollernplatz oder an den Ständen vom Markt in der Kälte an, als im nahen gelegenen Rewe einkaufen zu gehen. Gestern fuhr ich mit zwei Masken übereinander in der Straßenbahn. Ich werde zunehmend ängstlich in der Öffentlichkeit. Der Rückzug ins Zuhause hingegen schmerzt mich gar nicht. Ich richte mich ein, lese viel, schau ein wenig fern und habe über Zoom auch einiges vor: Yoga und Pilates und habe meine Logopädie-Zoom- Stunden. Eigentlich hatte es mir arg gegraut vor der Vorstellung, tagaus, tagein allein zu wohnen.Es ist ganz anders gekommen. Meine Wohnung, ein Zufluchtsort.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Ja, es ist doch schön, allein zu sein, sich ganz im eigenen Rhythmus zu bewegen. Und dabei bist du ja doch unternehmungs- und bewegungsfreudig!

  2. Renate sagt:

    Zwei Masken, noch besser eine FFP2 Maske, mit der wärst du sicher.
    Ich verstehe gut, dass du das Alleinsein genießt.

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