Denkmal, voller Tag

heute gab es einige Alltagspflichten: Räderwechsel, damit ich mit Alina nach Frankfurt fahren kann, im Gesundheitsamt anrufen, erfahren, dass ich ab dem 4.1. antreten soll , einkaufen, Küche putzen. Am Nachmittag wollte ich die Sonne genießen, bin losgelaufen in den Olympiapark . Eine weite Runde, über zwei Brücken, die über den Ring führen, am Theatron vorbei, wo ich als Jugendliche regelmäßig mit Rainer abgehangen bin (es gab da umsonst gute Konzerte), über den Erinnerungsort Olympia-Attentat 1972 (die Kollegen, die ihn gestaltet haben, saßen mit mir in einem Zimmer untern Dach auf der Praterinsel). Als ich wieder daheim war, war ich ziemlich durchfroren und musste warm duschen. Danach noch Zoom mit Christoph und Katharina. Wir hatten „Oreo“ gelesen, die Geschichte einer schwarzen Jugendlichen aus einer jüdischen Familie in Philadelphia. eigentlich ist es recht nett, sich in einem Zoom-Meeting zu treffen, aber für mich ist es kein wirklicher Ersatz für realen Kontakt.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Immer diese Bewegungsfreude! Und soviel zu tun. Ganz anders als bei mir.

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