Ganz schön viel
kam heute auf mich zu. 5 Stunden lang E-Mails in meinem Landeszentralen PC lesen, bearbeiten, löschen. Gestern Abend hatte mich noch ein Referent angerufen, André aus Berlin. Wir haben zwei Stunden geredet. Kein Ende gefunden. Ich kenne ihn von Planspielen im Bundestag her und ich habe ihn mehrfach für Berlinführungen engagiert. Er ist Freiberufler und hat in diesem Schuljahr an einem Gymnasium rechtzeitig angefangen zu unterrichten. Heute sah ich, dass er mir als Nachtrag zu unserem Gespräch vier Videos geschickt hat, digitale Aufnahmen von Führungen durch das Filmmuseum Berlin, sehr erbaulich. Eine andere Referentin schickte mir so lustige Berliner Neujahrswünsche, das ich laut loslachen musste. Ich vermisse meine Berliner Kollegen und hoffe inständig, darauf, dass es im Herbst wieder losgeht mit den Fahrten nach Berlin .
Sirena wurde heute operiert. Es ist wohl alles gut gelaufen, sie konnte mich sogar anrufen, als sie wieder auf dem Zimmer lag. Da war ich schon vollauf damit beschäftigt, mich in meinem neuen Job im Gesundheitsministerium zurecht zu finden. Die EDV Abteilung hatte DAS Laufwerk, das ich für Telefonanfragen brauche (Wo die ganzen Bausteine bezüglich der Verordnungen stehen) noch nicht freigeschalten, so gibt es einen Aufschub auf Freitag nachmittags.Ich konnte mir über alles Mögliche ein Bild machen und schließlich gibt es ja auch noch die neuen Bestimmungen, die weitere Einschränkungen bedeuten. Alles in allem habe ich vor der Tagesschau den Stift aus der Hand gelegt, den Laptop zugeklappt und mich auf diese neue Aufgabe gefreut.
Was bist du doch im Grunde für eine Optimistin, die sich „auf die neue Aufgabe freut“ !!! Ich hab mich wegen Sirena noch gar nicht nachfragen trauen…klingt jetzt vorsichtig optimistisch?
Hoffentlich bringt die OP den gewünschten Erfolg. Die Schmerzen bei einem Vorfall sind so heftig.
Du musst eine Menge lernen für diese neue Aufgabe. Verordnungen und Bestimmungen. Oje!