Schlittenfahren und Rapunzel

Gestern Vormittag kamen die Kinder. Haben gleich richtig aufgedreht, so erschien mir eine Schlittenfahrt als geeignetes Mittel, damit sie sich auspowern. Rutschig war der Aufstieg und ich deshalb blieb ich oben auf dem Berg stehen. Den Schlitten gerade ausgerichtet und trotzdem fuhren sie immer nach rechts. Der Sturz war abzusehen, zumal Emilia dass mit Lenken und Bremsen nicht so ganz beherrschte. Ein Ministurz, mit großem Geschrei. Ich kam nur langsam den glatten Berg herunter. Den Kindern reichte es und wir gingen in die Angerlohe und machten eine Schneeballschlacht, was sehr lustig war. Essen, spielen und dann kam Linda und holte Luis ab. Emilia blieb über Nacht. Heute Früh mit ihr heimgefahren. Andy machte homeoffice. Ställe für die Schleichtiere gebaut und dann verkleiden gespielt. Machte Riesenspass. Märchen nachgespielt, so lustig. Rapunzel, dem Luis die Haare mit seiner Holzsäge absäbelte. Froschkönig und Händel und Gretel, Luis war der Gretel. Nach Hause gefahren, einigermaßen erschöpft und froh um meine stille Wohnung. Es ist, so schön es ist mit den Beiden ist, doch auch anstrengend. Nun sind wir gespannt wie viele Plätze der Kindergarten für die Notbetreuung anbietet. Gestern wussten sie es noch nicht. Montag hat Linda frei, ab Dienstag bräuchte sie die Plätze. Ich stelle mich schon auf vermehrte Einsätze ein.

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Sagenhaft sportliches Programm. Du bist wahrlich nicht zimperlich.

  2. Beate sagt:

    es klingt immer wieder so schön und idyllisch, was Du vom Zusammensein mit den Kindern schreibst. Janni ist schon voll ein Pubertier. Immer noch süß, aber distanziert und weit davon entfernt, mit mir Schlitten fahren zu gehen.

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