Regentag mit Netflix und Museumsquartier

Gestern Abend sah ich, dass „A Star is Born“ auf Netflix läuft. Ich hatte den Film schon im Kino gesehen, vor ein paar Jahren, mit Alina zusammen. Ich schaltete ihn gleich noch mal ein, die Musik, die unglaublich charmante Lady Gaga, ich wollte ihn gerne noch mal sehen. Schlief dann aber nach zehn Minuten ein. Heute in der Früh, während ich meinen Wäscheberg wegangelte, schaute ich ihn an, das war mein Start in den Tag. Mittags mit Sirena Salat, Forelle und Kartoffeln gegessen und bei Einbruch der Dunkelheit zum Königsplatz gefahren. Ich war mit Katharina verabredet, wir wollten uns die illuminierten Museen anschauen. Katharina hatte Gin Tonic dabei, wir standen am Königsplatz im Regen und tranken. Ein netter Auftakt, dem sich ein zweistündigen Spaziergang anschloss, Als ich zuhause war, überfiel mich ein Hungergefühl, wie ich es schon lange nicht mehr gespürt hatte, ich bestellte mir was zu essen.bei dem kleinen vietnamesischen Restaurant in meiner Straße. Die Frau kam mit ihrer kleinen Tochter, einem riesigen Regenschirm und meinem Essen die Treppe hoch, beide mit  Mundschutz , ich stand in meinem Bademantel im Türrahmen. Das Essen war sehr lecker, ich verdrückte es restlos. Jetzt sitze ich mit vollem Bauch da, die Portion war etwas zu groß, das ist nicht gut für ein Abendessen.

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4 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Die Optionen beim Asiaten sind oft zu groß, um sie aufzuessen. Also noch ein Schnaps hinterher. Mit Gin Tonic hast du ja schon vorgeglüht 🙂 Den Film hab ich noch nicht gesehen, kenne nur den Song daraus, der ist sehr schön. Die weggeangelte Wäsche ist wahrscheinlich jetzt gebügelt 😉

  2. Ines sagt:

    Aus der Portion wurde eine Option, auch nicht schlecht.

  3. Heike sagt:

    Ich dachte gleich an Barbara Streusand…wusste nicht, dass Lady Gaga einen Film desselben Titels gemacht hat. Ich hab schon seit Monaten Lust auf „Asiatisch“ und jedes Mal hat der Imbiss nahe Rotkreuzplatz zu.

  4. Renate sagt:

    Der Film und die Musik sind was für’s Gemüt und Bradley Cooper ist was für’s Auge.
    Eine ehemalige Kollegin schickte auf Whatsapp Fotos von den illuminierten Gebäuden, die ich unbedingt sehen möchte.

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