7 Minuten reichen

Inge zufällig am Fahrradständer getroffen. Sie kam gerade vom Sendlingertor zurück. Ich wollte nicht Radfahren, sondern laufen. Zu Basic und den halben Weg zurück. Nachmittag den Albeneintrag für Katharina beendet. In meinem 7 Minutenbuch wird auch Gehmeditation vorgeschlagen. Das habe ich früher oft gemacht und auch heute gleich begonnen. Am Handy habe ich einen Meditationsgong. Ich habe fünf Minuten für eine Länge meines Wohnzimmers gebraucht. Aus dem Buch habe ich außer Ölziehen, Gesichtsyoga und Gymnastik beim Zähneputzen übernommen. Heute wieder den Knoblauch-Zitronen-Mix angesetzt und gleich ein Stamperl getrunken. Ein Cleopatrabad gönnte ich mir letzte Woche. Das Gute für die Hände, Buttermilch mit Olivenöl, ist nicht das Meine. Wenn ich die Gehmeditation in meinen Tag einbauen könnte, wäre ich sehr zufrieden. Mit der Sitzmeditation bin ich gescheitert.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Mir scheint, das Gehen im Freien hat sich als Gewohnheit etabliert. Das meditative Gehen ist ja wieder ganz anders, hat sozusagen nichts miteinander zu tun, scheint es. Trügt der Schein? Im Fischkonzert kommen diese „esoterischen“ Methoden in äußerst skurrilem Zusammenhang vor.

  2. Ines sagt:

    Ich musste lachen bei 5 Minuten für das Durchschreiten des Wohnzimmers. Gehmeditation ist nichts für mich. Wenn man all die guten 7 Minuten Ratschläge befolgte, würde man ein paar Stunden am Tag beschäftigt sein.

  3. Beate sagt:

    was es alles gibt! Gehmeditation habe ich früher eine Zeitlang mal gemacht. War stets innerlich unruhig dabei. Kontraproduktiv….

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