Luis war da

Vormittag Zahnarzt. Spülen und Gel einspritzen. Nichts hat weh getan. Ines von Herrn Linneman  getroffen, auch sie ist bei der Zahnärztin bei der ich bin. Kalt und zugig war es an der Haltestelle. Kurz zu Hause, da kam schon Linda mit Luis. Schultasche wollten sie lieber ohne Luis kaufen. Das Erste ist immer ein Toastbrot und die Weihnachts CD, besonders das Lied „In der Weihnachtsbäckerei.“Das Wetter passte heute dazu. Dann kommen die Spiele. In den Keller, den Luis toll findet. Das Spiel „Vier gewinnt“ geholt. Ausdauer hat Luis. Reingeworfen, ausgeleert, immer und immer wieder. Die Plastelinbrezen, Kuchen, Pizzen und Hörnchen, die ich vom letzten Besuch der Kinder in einer Blechschachtel aufbewahrte, wurden verkauft. Luis war der Verkäufer und setzte seine Maske auf und auch ich musste eine aufsetzen. Eine Stoffmaske war erlaubt. Wie schnell die Kinder sich an neue Situationen gewöhnen. Er müsste keine aufsetzen, will natürlich auch eine, weil Emilia auch eine hat. Später kam Emilia mit ihrem neuen Schulranzen, ein tolles Teil mit allen Schikanen. Sie ist so stolz.

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4 Kommentare

  1. Beate sagt:

    hast Du die Arie beim Zahnarzt jetzt hinter Dir? Gut, dass es diesmal nich weh getan hat! ich sehe Luis schier vor mir als Verkäufer mit Maske. Als ich ein Kind war, fand ich Zahnspangen und Brillen „erwachsen“- vielleicht ist es für die Kinder heute die Maske?

  2. Heike sagt:

    Herrliches Kontrastprogramm zu meinem Tag. Wie du dich darauf einlässt bewundere ich jedes Mal. Dass die Maske heute zum Equipment beim Spielen gehört – pardon – im Lebensmittelverkauf, das ist zu köstlich.

  3. Ines sagt:

    Diese Riuale mit Toastbrot, Weihnachtslieder und Rollenspiele sind so nett.

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