KVR, an der Isar, zoom singen

Heute hielt es mich nicht mehr im Bett. So bin ich heute schon um 7.00 Uhr aufgestanden. Nach dem Morgenkaffe gleich an meinen Computer. Gestern an das KVR geschrieben wegen Sylvies Einreise. Nachmittag kam ja dann die Mail mit den entsprechenden Formularen. Zwei Exceltabellen die ich ausgefüllt und mit Eva abgeglichen habe. Diese zwei Tabellen und den Werkvertrag an das KVR gemailt. Kurz darauf rief die Sachbearbeiterin an und wollte wissen ob Sylvie mit dem Zug kommt und dass sie mir die Einreisebescheinigung mailt. Kurz darauf war die Bescheinigung da. Das kennt man doch von Ämtern nicht unbedingt, Schnelligkeit und Freundlichkeit. Mittag mit einer Freundin getroffen. Von der Giselastrasse zu John F. Kennedy Brücke, an der Isar entlang zum Bogenhausener Friedhof, durch die Maximilians Anlagen zum Deutschen Museum und von da zum Maruenplatz. Zu Hause auf der Couch Hörbuch gehört, dabei eingeschlafen. Zoom Singen, interessante Beobachtung gemacht. Bei den „normalen“ Liedern nerven mich die Wiederholungen ziemlich, bei den Mantren gar nicht. Auch meine Stimme fühlt sich da anders, leichter an. Ich habe früher mit meinen Kindern oft Mantren gesungen.

 

 

 

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Vielleicht sind die so freundlich, weil ihr euch so kooperativ anstellt, anstatt gegen den ganzen bürokratischen Aufwand zu protestieren? Mir scheint, es nimmt kein Ende. Aber eine Silvie war noch nie dabei. – Sagenhafte, endlose Spaziergänge, wie aufgezogen. – Mir tut die Kehle wieder weh.

  2. Ines sagt:

    Erstaunlich, wie das flutscht mit dem Amt. Meist hört man das Gegenteil. Aber bestimmt liegt es auch an eurer professionellen Herangehensweise.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert