21-03-29-CoTaBu-Blogpanne- Tests rund um Feiertage + erste Osterpost
Ich weiß nicht, wie mein schöner Beitrag von gestern verschwinden konnte. Mein PC macht Zicken, auch komme ich manchmal nicht in Emails rein bzw. wieder raus. Die Blogpanne hatte aber nichts damit zu tun. Hatte geschrieben, wiesehr mein Depot für soziales- und Schreibglück aufgefüllt wurde. – Schade eigentlich, dass diesen Donnerstag kein Ruhetag kommt. Wir haben uns heute den Kopf zerbrochen, wie wir das mit den Abstrichen organisieren sollen; Sonja übernimmt extrem viel Verantwortung für diese Dinge; Gregor hat das offenbar ganz abgegeben, eigentlich handeln Sonja und ich das aus. Hatten heute die Idee, an den Feiertagen stundenweise abwechselnd reinzukommen bis die Erleuchtung kam. Wir streichen bis Donnerstag ab, was das Zeug hält. Dann haben wir heute bereits angefangen, die Angehörigen darauf hinzuweisen, sich über Ostersonntag/Montag selbständig um Tests außerhalb zu bemühen. Auch die Kolleginhnen haben das Thema offenbar vollständig abgegeben und fragen an den Wochenenden Besucher auch nicht mehr danach. Das sollte sich ändern, habe ich heute schonmal in der großen Runde gesagt. Man muss diese Dinge tagelang wiederholen, wenn sie ankommen sollen. – Heute habe ich mit Osterpost an die Ehrenamtlichen angefangen. Nur wer beim Workshop dabei war bekommt Gemeinschaftstexte daraus – sie waren recht intim diesmal. An Arabell klang aus meinem Ostergruß schon ein Vorwurf und indirekt der angekündigte Rauswurf durch; ich habe ihn zerrissen. Den kriegt sie eventuell nächste Woche; ich lasse sie jetzt einfach erstmal aus. Alles eskaliert an Corona. Was lange störte, nämlich die Verweigerung jeglicher Kommunikation: jetzt geht das gar nicht mehr. Angelika lenkt immerhin ein, zeigt sich kleinlaut und reumütig. Arabell dagegen taucht einfach wieder ab.
Die mehrfachen Wiederholungen, damit etwas umgesetzt wird, ist wohl in jedem Betrieb so. Genauso wie es immer Menschen gibt, die sich weniger verantwortlich fühlen und andere, an denen es hängen bleibt, weil sie sich verantwortlich fühlen.