Negativ, Geburtstag und Waschmittel

Mit ausruhen war es heute für Linda nichts. Die Kinder sind krank und wurden getestet. Beide sind negativ. Das wäre es gewesen, zwei Wochen in Quarantäne. Linda geht es heute den ersten Tag besser. Sie hat der Station und dieser Spezialistin für diesen Schwindel gemailt und sich für die gute Pflege, bzw. das informative Gespräch bedankt. Die Empfänger waren sehr angetan, dass ihre Arbeit gewertschätzt wurde. Linda sagt, wenn die Krankenschwestern oder die Pfleger gesagt haben, sie bringen ihr etwas, kam das in kürzester Zeit. Ostereinkauf gemacht. Nachmittag hat mich Eva abgeholt und wir sind zu Marta, die heute Geburtstag hat, gefahren. Sie hat sich sehr gefreut. Die größte Freude kam von ihrem Sohn, besser von ihrer Schwiegertochter. Ihr viertes Enkelkind kam heute auf die Welt. Rebecca. Ich habe meine Kissen mit zum Waschen genommen. Meine Maschine schleudert sie nicht. Marta hat das Waschmittel rein und das riecht so extrem. Ich kann diesen Geruch nicht aushalten und so müssen die Kissen die Nacht auf dem Balkon verbringen.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Dass Linda sich bedankt hat und v.a. auch spürt, wenn es besser wird, sich nicht ganz im Leiden einrichtet, ist wirklich besonders; dass die Kinder kein Corona haben ein Segen. So ein Waschmittelgestank ist extrem penetrant, v.a. wenn es zuviel oder nicht das eigene ist. Ich habe dir soeben eine ausgiebige „Abhandlung“ zum KARTENSCHREIBEN geschickt, zu der ich mich durch deinen Kommentar angeregt fühlte! Antwort auf Kommentar also.

  2. Beate sagt:

    Gut, dass es Linda besser geht und die Kinder negativ getestet sind! Komm demnächst mit Denen Kissen zu mir! Kannst sie danach noch in den Trockner stecken!

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