Endlich Freitag…

Heute hab ich mit der Beantwortung der Mails begonnen. Die Dimensionen an Angst und Wut sind uferlos. Ich habe jeweils versucht, eine Art Frage rauszufiltern und sachlich Stellung zu beziehen. In der Mittagspause traf ich meine Nachbarin im Keller. Wir plaudern  gerne miteinander, heute kamen wir auf ihre Einstellungen zum Impfen zu sprechen. Sie hält sehr wenig davon, dass sich junge Teenager wie ihre Tochter impfen lassen. Wie viel mehr Befürchtungen sind da an im Spiel als bei uns Alten, von Unfruchtbarkeit angefangen….Obwohl ich von der Woche recht müde bin, habe ich noch geputzt und Alinas Bett überzogen, Koffer gepackt. Morgen fahre ich nach Frankfurt. Freue mich sehr, sie wiederzusehen.

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4 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Dann bist du also wieder unterwegs. Bett bezogen heißt, du bringst Alina nachher mit? Ich bin sicher, dass Emails ganz andere Inhalte und Emotionen transportieren als die mündliche Aussprache. Galt doch meine Masterthesis genau der Diskrepanz zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit; bezogen zwar auf Spiritualität, aber das Thema ist gut beforscht. „Eine Schreibe ich keine Rede“ fasst das Phänomen schlicht zusammen.

  2. Ines sagt:

    Scheinst dich langsam in die Beantwortung der Email einzuarbeiten. Ich kann verstehen, wenn man sich als junger Mensch besonders für die Langzeitfolgen einer Impfung interessiert und erst mal abwartet, wie es andere vertragen. Gute Zeit mit Alina. Schläfst du bei dem jungen Paar in der Wohnung?

  3. Renate sagt:

    Schöne Tage mit deiner Tochter.

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