Vergesslichkeit, Ruhe und Radltour

Frühstück, die Waschmaschine läuft, Wäsche hängt auf dem Balkon, gleich zu Dehner Blumen holen. Auf halber Strecke gemerkt dass ich die Maske vergessen habe. Ich werde künftig in jeder Tasche eine deponieren. Heimgefahren, Maske geholt und umdisponiert. An der von Kahr Strasse gibt es einen Obst- Gemüse und Blumenladen, im vorbeifahren nach dem Blumensortiment geschaut, beschlossen erst zu Basic zu fahren, danach Blumen zu kaufen. So machte ich es auch. Einen bunten Strauß gekauft, wie immer zerpflückt, damit jedes Zimmer was abbekommt. Wie ruhig ich beim Blumen arrangieren werde habe ich an anderer Stelle gebloggt. Habe ich auch von der Stille in mir geschrieben? Das es sich wie eine Meditation anfühlt, so habe ich es beschrieben. Gelesen, SZ, dazwischen ein Buch von Camilleri zu Ende gelesen, der eigentlich Krimis schreibt und weiter mit Goreliks Roman. Vorgehabt zu toom zu fahren um Farbe für Vorraum und Küche zu kaufen, anders entschieden und 10 km geradelt, durch den Hartmannshofer Park, über Hartmannshofen, zur Mondscheinsiedlung, an den Moosacher Krautgärten vorbei nach Hause. Trotz kühlem Wind auf meinem Balkon geblieben, erst jetzt zum bloggen reingegangen.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Deine liebevoll arrangierten Sträußchen habe ich bewundert. Dass es dich ruhig macht – im Gegensatz zu mir – zeigt es die Gärtnerin in dir? Oder die Buddhistin? Wenn ich Blumen arrangiere arrangiere ich Blumen…? Bis heute vergesse ich noch gelegentlich die Maske, obwohl ich längst in allen Taschen eine zu haben glaube.

  2. Ines sagt:

    Blumen arrangieren, lesen, Fahrrad fahren, das sind die Beschäftigungen, von denen du am meisten schreibst. Ich kann mir gut vorstellen, dass das mit den Blumen etwas Meditatives hat und du dabei ruhig wirst und innerlich still. Schön.

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