Emilia und Luis

Freiwillig um 6.15 Uhr aufgestanden. Zeitung vom Wochenende nachgelesen. Zu Linda gefahren. Die Kinder haben so nette Sachen für mich gebastelt. Linda ist mit Emilia zum Arzt, als Ergänzung zur Heilpraktikerin, auch um wegen der Kopfschmerzen mit ihm zu sprechen. Ich bin mit Luis ins Hospiz meinen Vertrag abzugeben. Luis hat sich sehr für Herrn Linnemanns Globus interessiert. Linda war auch schon fertig beim Kinderarzt. Es deutet alles darauf hin dass Emilia Migräne hat. Er meint es gibt eine genetische Disposition. Emilia soll ein MRT machen um Anderes auszuschliessen. Wir sind in das Cafe am Romanplatz  und haben Panini gegessen. Linda fuhr dann mit dem Rad zum Sendlinger Tor zu ihrer Heilpraktikerin und ich vergnügte mich mit den Kindern. Zur Zeit sind die Beiden wie Hund und Katz. Emilia provoziert Luis und Luis erlaubt nicht, dass Emilia, zum Beispiel, eine Runde mit seinem Traktor fährt. Ich konnte den Streit immer wieder entzerren. Luis ist so unnachgiebig, da hilft kein betteln und auch kein diplomatisches Angebot, das Emilia ihm machte. Mit Ball- und Fußballspielen, Fangen spielen, bis 5 zählen und dann mussten sie eine bestimmte Strecke laufen, ging es dann doch recht gut. Mit Linda und den Kindern zum Romanplatz in die argentinische Eisdiele gegangen. Da herrschte wieder Eintracht zwischen Emilia und Luis. Nur wielange?

 

 

 

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Dass die Beiden streiten lesen wir selten. Die Sache mit der Migräne ist eine schwere Bürde in diesem zarten Alter. Mir fällt gerade ein: Simon hatte unglaublich oft Kopfweh, musste sich auch viel übergeben. Peter hatte Migräne. Bei Simon war das alles vorbei, als er eine Brille bekam. Ist diese Fährte untersucht? Luis heute im Hospiz: so schüchtern an deiner Hand! Ich kenne ihn so gut durch dich, er mich nicht, weiß nichtmal davon.

  2. Beate sagt:

    .. wie Hund und Katz- oh je, das wird eine Zeitlang anstrengend, aber das ist auch andererseits die gute Seite, wenn es Geschwister gibt: Miteinander spielen, streiten, eifersüchtig sein, sich aneinander messen. Wie sehr habe ich mir eine Schwester, einen Bruder gewünscht, als ich klein war!

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