Müde, strömender Regen und Feldhockey

Um 1.30 Uhr aufgestanden und Visite Diagnose angeschaut, vorher habe ich mir noch zwei Sprühstösse Melatonin gegeben. Nach ca. einer halben Stunde wirkt es,  dann wird mir ganz tranduselig und ich kann schlafen. Heute brauche ich sicher keine Sprühstösse. Ich habe die Kinder abgeholt. Das Erste was Luis sagte, war, wir streiten heute nicht und so war es auch. Sicher hat Linda mit den Kindern, speziell mit Luis, gesprochen. Als wir in der Hirschgarten Allee waren fing es wolkenbruchartig an zu regnen. Dem Himmel sei Dank für die Möglichkeit uns unterzustellen, dann noch das Glück gehabt zu haben, dass einige Arbeiter die gerade dort beschäftigt waren, mir geholfen haben den Regenschutz an dem Anhänger zu befestigen, was mir nie gelingt. Mit Schirm und den beiden Kindern im Anhänger war das schieben doch recht anstrengend. Nass wurden wir Drei trotzdem. Nur ein kurzer Aufenthalt, dann fuhr uns Andy zum ESC, wo Emilia Feldhockey spielt. Das richtige feeling für den Schläger fehlt Emilia noch. Heute war ihre letzte Schnupperstunde und sie soll sich entscheiden, ob sie weiterspielen will. Erst hat Andy mit Luis Fußball gespielt, dann kam die Oma dran. Luis hat ein unglaubliches Ballgefühl. Linda kam auch noch dazu, so dass Emilia viele Fans hatte. Mein Rad stand am Schloss und wie in letzter Zeit eigentlich immer, radelte ich bei strömendem Regen heim. Zum Schluss noch ein Hausfrauentipp: der Fusselrasierer, den ich bei Amazon bestellt hatte, war da. Das ist ein tolles Teil. Eine Jacke die viele kleine Knötchen hat, gleich rasiert, sehr vielversprechend.

 

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2 Antworten

  1. Beate sagt:

    Wie schön, dass die Kinder sich vornehmen, heute nicht zu streiten und dann ist das auch so! Hat Emilia Spass am Felhockey?

  2. Heike sagt:

    Fusselrasierer? Was es alles gibt! Ich denk gleich noch an den Fensterputzer, von dem beim Waldgang die Rede war. Hausfrauengeheimnisse per Schreibgruppe sind der Knüller. – Luis kann schon „antizipieren“!? – Emilia muss schon so schwere Entscheidungen treffen?! – Omasein bei Wolkenbruch ist Schwerstarbeit.

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