Aham

Gestern war ich am Abend mit Sören und Jaron essen und habe mir Sörens Version von dem Bruch mit seinem Vater und mit Aham angehört (für Renate und Beate: Aham ist das spirituelle Zentrum, das Sörens Vater mit seiner Frau vor 30 Jahren gegründet hat und in dem Sören immer mehr mitgearbeitet hat). Heute war ich mit Maja und Jaron in Aham und wir haben lange mit Rolf , Sörens Vater, über seine Version gesprochen. Es war Zufall, dass das so eng beieinander lag und wir sind auch nicht diejenigen, die Partei ergreifen oder Urteil sprechen. Aber ich habe eine ziemlich eindeutige Meinung dazu. Es würde zu weit führen, das hier auszubreiten. Morgens bin ich losgefahren, habe erst Maja in der Holzstraße und dann Jaron in der Agnesstraße abgeholt und gemeinsam nach Aham gedüst. Am Abend das Ganze wieder umgekehrt. Im Auto hatten wir jeweils viel Zeit, all das zu besprechen und auch alles, was sonst so passiert war. Abends mit Hubert auch alles noch mal erzählt, deshalb bin ich des Redens müde. Es war ein guter Tag. Viel Familie, viel Vergangenheit. Trotz der Trennung bin ich eng mit Sörens Eltern und dem Zentrum verbunden.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Ach Gott, wie würden mich die beiden Versionen brennend interessieren. Wahrscheinlich habe ich – ohne dabeigewesen zu sein und es wissen zu können – schon meine eigene. In Familiengesprächen, auch im Hospiz (da etwas weniger), habe ich mich ja daran gewöhnt, dass die Beteiligten manchmal wie von verschiedenen Sternen scheinen.

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