Intervallfasten und Wahlanalyse
Oh, eben wurde ich unterbrochen und hatte gar nicht gedacht, dass der Entwurf raus ging. Heute geht Intervallfasten los, bin ohne Frühstück in die Arbeit und hab mein mitgebrachtes Müsli erst um halb 11 gegessen. Hatte erstaunlich wenig Hunger oder Schwäche. Zudem hatte ich noch einen Rest Lachsnudeln vom Wochenende dabei. Das hab ich dann um 15 Uhr gegessen, was eine eigenartige Zeit ist. Jedenfalls war ich den ganzen Tag satt. Wie bei jeder Umstellung kreisen die Gedanken zu viel um das Thema. Ich hoffe, das legt sich. Abends im ARD hängen geblieben und das Wahlergebnis von allen Seiten durchgekaut. An Laschet bleibt kein gutes Haar. Ich glaube nicht, dass er Kanzler wird, so wenig Zustimmung wie er hat auch aus der eigenen Partei.
Mir scheint, die Gedanken kreisen nicht nur nach Umstellung viel um das Thema. Es scheint allgegenwärtig zu sein. Und heutzutage – davon kann ich ein Lied singen – darf man ja kaum zugeben, wenn oder dass man ein Problem damit hat. – Wie jemand wie Laschet sich nicht am Ende aufhängt ist mir ein Rätsel. Wäre er doch einfach Ministerpräsident geblieben…viele hätten ihn weiter geschätzt. So ist er der Looser des Jahres.
Ich bin, was Lascher betrifft, ganz eurer Meinung. Ohne Gesichtsverlust kommt er nicht mehr heraus, aus der Nummer. Allerdings vergessen die Menschen schnell. Ich glaube der Anfang des Fastens ist nicht schwer, durchzuhalten dagegen sehr.
Interwallfasten scheint ja nach wie vor der beste Weg zu sein, um zu guter Gesundheit und einem <schönen Körper zu gelangen. Was ist da mit Wein am Abend und Pralinen als Nachtisch? Laschet ist von Anfang an demontiert worden, unser geschätzter Ministerpräsident hat ihn mit seinen Spitzen gesargnagelt . Er hatte keine Chance. Derweil ist die Struktur der Union am Implodieren , er ist ein echtes Opfer