Ein bewegter Tag

Gut beschäftigt gewesen heute. Eine verzwickte Sache, die von Sonja nicht ganz richtig bearbeitet wurde, mit der Krankenkasse geklärt. Sehr konzentriert gearbeitet, trotz Ausbruch von Heike, der sich, wie schon beschrieben, zwischen Tür und Angel abspielte. Bei meinem letzten Einsatz im Juli habe ich beschlossen nicht mehr alles was mir aufgefallen ist aufzuschreiben. Dinge die wichtig sind und für Sonja einen Nachteil bringen, natürlich schon. Mit einer gewissen Art von Starr- oder Sturheit von ihr muss ich umgehen. Sie nimmt von meinem kaufmännischen Wissen, das ihr vieles erleichtern würde, anscheinend ungern an. Gesagt habe ich ihr immer wieder was besser oder praktischer wäre,  jetzt habe ich keinen Bock mehr. Ich ergänze, verbessere und streiche nicht mehr. Für mich eine gute Übung, es sein zu lassen. Heute habe ich auf excel dann doch eingefügt, runter und rüberkopiert und die Mappe letztendlich ohne zu speichern geschlossen. Sie wird es sehen wenn sie die Statistik macht und die Sucherei losgeht. So lernt sie es wahrscheinlich am besten. Wieder eine Aufnahme gemacht heute. Zu Hause festgestellt dass ich mein Handy im Hospiz vergessen habe. Heike hat es gefunden wo es nicht hingehört. Nach einem Kaffee bin ich ins Hospiz geradelt und habe es geholt. Kaum zu Hause rief meine Freundin Ingrid an, aufgelegt, da rief Linda an.

 

 

 

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3 Kommentare

  1. Beate sagt:

    Das stelle ich mir nicht einfach vor, wenn Du siehst, wie etwas besser geordnet, systematisiert werden kann und die Kollegin/Nachfolgerin macht es unprofessioneller und umständlicher. Aber wahrscheinlich will sie ihre eigene Methode finden

  2. Ines sagt:

    Wirklich keine leichte Übung, nicht zu verbessern, wenn man es besser weiß und kann. Ohne Handy fühlt man sich nackt, aber auch frei. So ging es mir, als ich mein Handy mal vergessen hatte und es erst nächsten Tag holen konnte.

  3. Heike sagt:

    Ich sage auch nichts, wenn Sonja mir Arztbriefe falsch einsortiert, weil`s mit dem Alphabet hapert. Sie will ja, dass du sie korrigierst, aber dann stresst sie sich darüber über die Maßen. Ich genieße die Freiheit. Parke mein Auto in der Feuerwehreinfahrt, statt kilometerweit entfernt irgendwo in der Peripherie korrekt zu parken.

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