Hibaku jumoku

Tage, an denen ich wenig zuhause war und abends müde ins Bett sank… ein wenig habe ich in meinem Buch gelesen. Diesmal ging es um Pflanzen, die den den Abwurf der Atombombe überlebt haben. Die Japaner nennen sie Hibaku jumoku . Sie kennzeichnen sie wie weit sie damals vom Abwurf entfernt waren und suchen sie auf wie eine Wallfahrtsstätte.Dem scheint eine  sehr vielschichtige Verehrung innezuwohnen. Interessant, davon zu lesen: Allein dieser Umgang mit überlebenden Pflanzen wirft ein Licht auf diese fremde, faszinierende Kultur. Im Reigen dann der gestrige Abend mit Heike in einer Giesinger Kirche, wo japanische Geschichten über Geister mit Musik dargeboten wurden.Dazwischen habe ich viel für meine Gesundheit getan: Ein vierstündiger Spaziergang mit meiner Schulfreundin Doris. Isarphilharmonie, dann die Isar aufwärts bis zu den Isarfräulein, dort ein Kaffee und wieder zurück,  Schwimmen mit Sirena im neuen Hallenbad in Starnberg. Am Samstag noch ein Kinoabend mit Katharina: „Auf alles, was uns glücklich macht“ . Danach Fischsuppe im Blauen Haus.

Ein Kontrastprogramm zu letzten Wochenende, das ich ganz allein mit mir daheim verbrachte. auch schön. ich freue mich auf heute Nachmittag

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Blaues Haus, Isarfräulein, das klingt alles so poetisch! Kannst du mir – falls es kein dicker Wälzer ist, vielleicht ein paar Seiten zeigen zum Thema mit den überlebenden Pflanzen?

  2. Renate sagt:

    Das ist ja spannend mit den überlebenden Pflanzen. Was hattest du für einen ausgefüllten Tag.

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