1. Advent mit Schnee und Schreiben

Bevor ich ins Bett gehe, noch schnell ein paar Zeilen. Anna hat mir gut gefallen, ihre feine Art, ihr schönes Gesicht und dass sie sich auf uns alte Damen so eingelassen hat. Das Schreiben hat Freude gemacht, und das Thema Architektur hat erstaunlich viel Tiefe. Auch dass es so früh am Tag statt fand, hat mir gut gefallen. Zu Hause habe ich mit Dagmar, der Freundin, die ihr von meinem Geburtstag kennt, und mit Maja länger telefoniert. Hubert hat einen bezaubernden Adventskranz aus den Zutaten gebastelt, die wir gestern in Schliersee gekauft haben. Vor der Tagesschau und dem Tatort noch beim Inder in unserer Straße was essen und dann aufs Sofa. Das Wochenende war eine erste Einstimmung auf den Winter In Schliersee hat es ordentlich geschneit, so dass wir wir heute morgen die Wege vom Schnee räumen mussten und uns nach der gestrigen Sauna mit Schnee abreiben konnten. Die verheerende Coronalage kann man da draußen auf dem Berg völlig vergessen.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Das sind Aspekte des Lebens, die bei mir so gar nicht vorkommen. Saune, Schneeschippen und mit Schnee abreiben. Schick doch ein Bild von Huberts Adventswerk, ja? Ja, Anna. Ich mag sie sehr gern in ihrem Wesen.

  2. Beate sagt:

    die Wochenenden werden im Winter wohl oft so sein: Hier in München Schmuddelwetter, draußen Schneeberge. Die Abwechslung ist sicher charmant. Allein gerade die Winter auf dem Land waren für mich immer Depribooster…

  3. Renate sagt:

    Meine Schwester schickte schon Fotos von der herrlichen Winterlandschaft, so wird es am Schliersee auch sein.

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