Ein Tag mehr…

Heute habe ich mal eine Ibuprofen genommen. Der Erfolg war eher mäßig. Immerhin ist der Schnupfen abgeklungen. Geschmack ist noch nicht wieder da. Gestern schrieb ich vom Alleinsein als Rentnerin, heute ergänze ich um die Einschränkungen die wir alle seit Corona erleben. Es gab natürlich Zeiten der Öffnung, Urlaub, Treffen und viele Kontakte. Die Einschränkungen waren ein Vorgeschmack auf die Zeit jetzt. Verschärfter lockdown, den ich gut bewältige. Mein Rhythmus hat sich verändert. Ich gehe spät ins Bett, schlafe erstaunlich gut und stehe sehr spät auf. Die Gestaltung meines Tages ist wenig aufregend und doch vergeht die Zeit schnell. Morgen bringt Eva mir mit Mama einige Sachen. Sie besucht Mama, der in letzter Zeit öfter schwindelig wurde und die sich heute, auf Anraten von Sylvie, wieder hingelegt hat, was einer Sensation gleichkommt. Mama liebt es in Evas Auto mitzufahren, was besonders jetzt im Winter der Sitzheizung zu verdanken ist.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Das ist ein merkwürdiges Phänomen, diese schnell verrinnende Zeit trotz Ereignislosigkeit. Das lange Schlafen ist vielleicht die langsame Hinentwicklung zum Rhythmus deiner Mutter? Ich habe kürzlich jemandem gesagt, ich hätte den guten Schlaf meiner Mutter geerbt. Du ja eigentlich nicht, aber jetzt doch?

  2. Beate sagt:

    dass Deine Mutter gerne Auto fährt, am liebsten mit Sitzheizung, kann ich mir gut vorstellen! Meine Oma war auch so, ich gerate in ihre Fußstapfen. Dass du so gut schlafen kannst, trägt sicher zu Deiner Genesung bei.

  3. Ines sagt:

    Interessant, wie sich der Schlaf-Wach-Rhythmus nach hinten schiebt. Und Hut ab, wie gut du mit deiner Quarantäne umgehst. Wenn jetzt noch Kopfweh weg und Geschmack da wären, eine richtig schöne Auszeit von allem.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert