Weihnachten

Gestern Nachmittag kamen Micha und Nadine auf einen Kaffee. Mein Sohn meidet München, er würde am liebsten aus Bad Tölz noch weiter Richtung Land ziehen. Linda kam mit Emilia und holte uns ab. Luis war schon sehr aufgeregt. Endlich läutete das Glöckchen. Zum Singen konnte ich niemand motivieren. Geschenke auspacken dauerte eine geraume Zeit. Die Kinder beschäftigen sich lange mit dem einkleben von Stickern. Emilia tauscht sie in der Schule, wie es früher die Kinder mit den Fußballbildchen machten. Die Feuerwehrsocken die ich Luis schenkte zog er gleich an. Statt Braten, was für Micha und Nadine als Veganer gar nicht geht, gab es leckere Antipasti, Auberginen mit Feta, Käse und Wurstplatten und noch viel Feines. Micha und Nadine sind nicht mehr so militant wie am Anfang ihres Veganer-Seins und essen inzwischen auch Käse. Micha und Nadine spielten mit den Kindern. Luis mit grenzenloser Geduld. Eva kam von Mama kurz vorbei. Andy fuhr mich heim.  Heute ruhiger Tag, mit Spaziergang, Zeit und SZ lesen und Hörbuch.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Wieder ein beschauliches Weihnachten mit perfekter Familie, ein Traum. Dass keiner mitsingt musst du tolerieren oder machst es wie ich: verzichten (und darüber verdrießen) oder es allen aufdrängen (und dich dafür schämen). Den Gesang holt sich Linda mit den Kindern – außerhalb von Corona – vielleicht in der Kirche.

  2. Beate sagt:

    Wenn Du von Deiner Familie schreibst, ziehen vor meinem inneren Auge die Bilder von Bullerbü auf: Harmonie pur! mit kleinen Kindern ist Weihnachten besonders schön! und Geschenke sind nicht profaner Konsum, sondern die Einladung, miteinander zu spielen und zu staunen

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