KollegInnen und Fußpflege

Egal, wann ich einschlafe – in den letzten Tagen bin ich immer um Punkt 5.30h aufgewacht. Mit dem Ergebnis, spätestens am Nachmittag eine Müdigkeit zu spüren, die bis in die Knochen zieht und fast weh tut. So auch heute Früh. Meine Kolleginnen und Kollegen sind alle erst heute aufgetaucht und so gab es Mails hin und her und eine Besprechung mit dem Referat, in dem ich arbeite. Da dann doch drei Wochen verstrichen sind, seit ich sie alle das letzte Mal sah, war es richtig nett, sich auszutauschen und die Arbeit zu verteilen . Eine Kollegin schickte die „Münchner Erklärung“ rum, die ich Euch auch weitergeleitet habe. In der Mittagspause ging ich mal wieder zu den Vietnamesinnen bei mir um die Ecke zur Fuß- und Handpflege. Die Mädels kenne ich schon  lange und wir scherzen immer recht nett miteinander. Manchmal ist sehr prollige Kundschaft außer mir da, dann riecht es nicht gut nach giftigen Essenzen, die künstliche geschmacklos grelle Krallen fabrizieren. Heute war ich alleine und ich geriet wunderbarerweise an die Mitarbeiterin, die sehr gekonnt die Füße massiert.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Oh, das klingt gut, nicht nur das Wiedersehen mit Kollegen, sondern besonders die Fußmassage. Die Sache mit den Spaziergängen? Ich bin mir da nicht mehr so sicher, kenne ich ja nun schon selber einige, die gegen all die Maßnahmen aufstehen und alles andere als Rechtsradikale Stänkerer sind.

  2. Renate sagt:

    Fast jede junge Frau hat inzwischen diese langen, künstlichen Fingernägel. Fußmassage ist dein Ding, meines gar nicht.

  3. Ines sagt:

    Das mit der Fuß -und recht Handpflege ist so gar nicht meins. Mach ich lieber selber, nur fehlt oft die Zeit.

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