Ramen, Augenbrennen, Aufräumen

Die Tage, an denen ich arbeite und vielleicht gerade mal mittags aus dem Haus gehe, sind  etwas eintönig . Heute fand meine Mittagspause am Kurfürstenplatz statt Zuerst war ich auf der Bank, um Alina Geld für ihre Reise nach Costa Rica zu überweisen (ich habe immer noch kein online Banking …), dann bin ich mal wieder zum japanischen Lokal gegangen. Am Tisch neben mir saß eine Ärztin, die lautstark telefonierte (so erfuhr ich, dass sie Ärztin ist). Sie aß eine Ramen-Suppe wie ich, stellte sich aber wesentlich geschickter an, mit Stäbchen die langen Nudeln bändigen, ist schon eine Herausforderung! Was sehr nett war, sie schaute zu mir rüber, um mir guten Appetit zu wünschen und sie verabschiedete sich, wie auch die anderen Gäste.Der kleine Fußmarsch hin und zurück tat mir gut. Meine Kollegen arbeiten wie in einem Tempo, dass mir ganz schwindelig wird. Ich hatte heute brennende Augen vom stundenlang in den Computer schauen. jetzt muss ich noch einen Aufräum- und Bettbezieh-Marathon hinlegen, denn morgen kommt Alina zu mir.

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2 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Ich finde gut, dass du dir so eine außerhäusige Mittagspause gönnst. Ich futter mein Essen vorm Computer und arbeite währenddessen weiter. Ach ja, Costa Rica war das Reiseziel weswegen Alina sich hat impfen lassen. Dass du immer noch deine Überweisungen in einer Bankfiliale machen lässt, ist unglaublich, weil bei dir sonst schon alles digital ist.

  2. Heike sagt:

    Ich mampfe auch eher, wie Ines, vor meinem PC. Meist stellt Sonja imselben Moment ein Telefonat durch, in dem ich in meine Breze beiße. Sehr gepflegt, so eine Mittagspause japanisch. Mir ist, als sei Alina gerade erst abgefahren. Die Zeit fliegt dahin.

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