Ohne Kuchen, Ramsch und langweilige Bettgeschichten

Mein Tag ist schnell erzählt. Bett abgezogen, gleich gewaschen, getrocknet und wieder bezogen. Natürlich Englisch gelernt. Mein Rad wieder ausgepackt und zu Vollcorner gefahren. Kaffee und eine Semmel mit einem gekochten Ei gegessen. Das weglassen von Kuchen fällt mir nicht schwer,  allerdings bin ich, wie gestern ersichtlich, nicht dogmatisch. Wenn ich in ein Cafe gehe dann gibt es auch Kuchen, wobei mir noch nie ein gluten-und laktosefreier serviert wurde, ohne mich aufzuklären. Es kann natürlich sein, dass in der Kuchentheke ein Schild stand, dass ich nicht gesehen habe. Nach meinem Kaffee wieder auf das Rad und zu DM und Tedi, einem ausgesprochenen Ramschladen. Dieser Laden hatte immer schon viel unnützes Zeug, aber seit dem Umbau ist es ganz schlimm. Selten so eine Ansammlung von Dingen, die kein Mensch braucht, gesehen. Ich habe zwei Schachteln für die Kinder gekauft. Abends gesungen und danach die Sendung Stationen „Bettgeschichten“ in der Mediathek angeschaut.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Von diesen Bettgeschichten hatte ich mir viel Originelleres erwartet. Was für ein Geschwatze, leider auch vom Pater Thomas. Ruzas Vertretung in der Bettenputzzentrale war immerhin zu erkennen und weißt du, dass die Geriaterin jetzt die ummittelbare Kollegin von Dominik Rahammer ist? Der ist jetzt dort Oberarzt.

  2. Ines sagt:

    Ich wundere mich auch, dass sich diese Art von Ramschläden halten. Immerhin fandest du 2 Schachteln. Gestern bei Sonnenschein war Radeln wieder ein schönes Erlebnis.

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