Mein Sonntag

Haben mich heute Vormittag diese Englisch-Übungen gestresst. Soviele Fehler hatte ich noch nie. Heute muss ich die Fehler noch verbessern. Wie die letzten Sonntage bin ich, mit nicht sehr guter Laune, zu Muttern geradelt. Beide Frauen lagen auf Liegen in der Sonne. Mama, wie immer, mit hochgekrempelten Hosenbeinen und Sonnenhut. Braun wie im höchsten Sommer. Magdalena steht ihr in nichts nach. Mit Magdalena einige Dinge geregelt und ihr die deutsche Telefonnummer der Taxizentralr eingespeichert. Mit Kaffee und einem süßen Teil, das Magdalena besorgt hat, habe ich mich zu den zwei Frauen gesetzt. Magdalena erzählte sehr viel, was Mama immer wieder einschlafen ließ. Wir sind der Sonne nachgewandert und saßen am Ende vor der Werkstatt meines Vaters, der einzige Platz, an dem die Sonne nicht durch unsere riesige Tanne behindert wird. Magdalena hat sich inzwischen hingelegt. Ich habe ein wenig Gartenarbeit gemacht und gegossen. Wenn dass mit dem Wind und ohne Regen so weitergeht wird es, nicht nur deswegen, ein ganz schwieriges Jahr. Was die Politik versäumt hat, zum Klima, zum Gas, zum Strom uvm. trifft uns jetzt hart. Mein Tag ist das heute nicht.

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Dann ziehen wir jetzt, gemeinsam bloggend, aneinander Anteil nehmend, dem dritten Jahr entgegen und mit deiner Mutter Sonne anbetend in den Garten! Ein Stück weit fühlt es sich an, als krempelten wir gemeinsam die Hosenbeine hoch. Wer weiß, was wann getan hätte werden müssen. Ich erinnere mich mit Grausen, derlei schon als Kind von meiner Mutter gehört zu haben. Auch damals wurden Erkenntnisse ignoriert.

  2. Beate sagt:

    obwohl es dir nicht so blendend ging- das Bild Deiner Mutter steht vielversprechend für gute Laune, die ersten Boten Sommersonnenfreuden genießend! So ging es mir in Murnau auch

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