Volle Woche

Inzwischen habe ich mich an das frühe Aufstehen gewöhnt. Allerdings wache ich auch an den Tagen früh auf, an denen ich nicht arbeite. Da hilft manchmal umdrehen und weiterschlafen. Bei Regen und Wind an drei Tagen ins Hospiz geradelt. Mit Traudl nach Haidhausen in ein Cafe. Auf dem Weg von Haidhausen zum Marienplatz Siegi, den Mann meiner Freundin Christa, getroffen. Witzige Unterhaltung mit ihm. Am Isartor zeigte ich Traudl wo Katharina, eine ehemalige Kollegin wohnt. Gerade als ich auf den Namen auf dem Klingelbrett zeigte, sagte jemand hinter mir Entschuldigung und es war Katharina. Wir wollen uns wiedermal zum Sushiessen treffen. Donnerstag war ich schon früh bei Emilia, die wegen Magenkrämpfen zu Hause war. Andy musste in die Firma. Monopoly und Uno gespielt. Mit ihr zum Kinderarzt, da in Emilias Klasse vier Kinder Scharlach hatten, sollte ein Abstrich gemacht und der Bauch abgetastet werden. Abstrich negativ. Gekocht mit Emilia. Schonkost! wurde es nicht ganz. Später, bei strömenden Regen zum Kindergarten gegangen. Emilia blieb alleine zu Hause. Mit dem Bus gefahren, der blöderweise nicht zur Hirschgarten Allee fuhr, da die Laimer Unterführung gesperrt ist. Bis Friedenheimer Brücke gefahren. Mit der S Bahn bis Laim. Von da nach Hause gegangen und es goss weiter. Freitag abend italienisch essen gewesen mit Inge und Gabriela. Nette und anregende Unterhaltung. Gestern Kleiderschrank ausgewischt, farblich sortiert und einiges entsorgt. Gewaschen und alles weggebügelt. Winterpullover und Mützen wurden schwer trocken. Sehr, sehr langes Telefonat mit Gertrud, meiner Freundin aus Weilheim.

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3 Antworten

  1. Ines sagt:

    Du bist durch die Arbeit im Hospiz und die „Arbeit“ als Oma ganz schön eingespannt. Und trotzdem Zeit für viele Verabredungen mit Freundinnen und ein langes Telefonat. Bei deinem Kleiderschrank, in dem die Kleidung nach Farben sortiert ist, denke ich an unser Schreiben über genau das Thema „Kleidung“. Ich habe es versuchsweise bei mir auch mal versucht, nach Farben zu sortieren, die Ordnung gerät aber immer wieder durcheinander.

  2. Ines sagt:

    Du bist durch die Arbeit im Hospiz und die „Arbeit“ als Oma ganz schön eingespannt. Und trotzdem Zeit für viele Verabredungen mit Freundinnen und ein langes Telefonat. Bei deinem Kleiderschrank, in dem die Kleidung nach Farben sortiert ist, denke ich an unser Schreiben über genau das Thema „Kleidung“. Ich habe es versuchsweise bei mir auch mal versucht, nach Farben zu sortieren, die Ordnung gerät aber immer wieder durcheinander.

  3. Heike sagt:

    Unbegreiflich, was du alles schaffst! Mich hat die neueste Ärztin gefragt, ob ich mich oft abgeschlagen fühle und ich sagte nein, überhaupt nicht, aber gegen dich laufe ich auf Schonprogramm. Dazu Unregelmäßigkeit mit Verkehr, Kinderärztin usw. Alle Achtung! Dein Radausflug nach Haidhausen klingt überaus gelungen und hat gleich mehrere soziale Kontakte zusammengefasst – auch köstlich: Katharina! Welches Café war es?

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