Radeln, Gewitter und eine Führung

Gestern nach 25 km radeln und mehr als10.000 Schritten war ich zu faul um noch zu bloggen. Der Spaziergang durch den Waldfriedhof mit Gabi ist immer eine Freude. Vorher natürlich in unser Stammcafe. Gabi, die auch eine Ausbildung zur Hospizhelferin für Erwachsene hat, machte nun auch die Ausbildung für Kinder. Ihren ersten Einsatz hat sie bereits. Gabi, das weiß ich, kann sehr gut mit Kindern. Auf dem Heimweg gestern wurde ich von schwarzen Gewitterwolken angetrieben, die dann doch nicht losbrachen. Ich habe große Angst vor Gewitter, vorallem auf dem Rad. Emilia hat letzte Woche, als dieses irre Gewitter war, gesagt die Oma tut mir leid, sie ist ganz alleine. Ich muss gestehen da hatte ich auch Angst. Es war ein einziges Rumoren und ein Dauerblitzen über eine gefühlte Ewigkeit. Spaziergang mit dem DGB in der Villenkolonie Pasing. Tolle Häuser, der Führer, zu dem ich eigentlich nicht mehr wollte, war nicht sehr gut. Ich kannte ihn schon von zwei Führungen und war von seinem Wissen wenig begeistert. Es war trotzdem sehr nett, weil ein paar Frauen, mit denen ich ins Gespräch kam, sehr interessant waren. Sonst war diese Woche das Übliche. Mama, die Kinder, die Arbeit und, nicht zur wöchentlichen Routine gehörend, ein Friseurbesuch.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Emilias Sorge um dich ist sehr anrührend!! 25km radeln, 10.000 Schritte…und dann habe ich im Kopf, dass du das Gefühl hast, „zu wenig“ für die Fitness zu tun? Ein Wahnsinn – vollster Respekt! Dass Gabi, wenn ich es recht sehe, zwanzig Jahre Abstand hat zur ersten HospizAusbildung, imponiert mir. Lange Zeit der Reifung, bevor sich sich diesen großen, weiteren Schritt zutraut. Hoffentlich nicht bei der durchgeknallten Christine B?!

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