Drei Tage im Ridnauntal

Von Donnerstag bis Sonntag war ich mit der sog. spirituellen Kleingruppe in Südtirol. Wir konnten im alten Hof, der Andrea’s Familie gehört, wohnen. Wie habe ich das unkomplizierte und heitere Zusammensein mit den 3 Frauen genossen. Die Wanderungen im wilden Ridnauntal, unter anderem Wasserfälle in einer Klamm, die Einkehr in Hütten, die von Ursüdtirolern geführt sind, das gemeinsame Kochen, Essen und Reden in vertrauensvoller Atmosphäre waren besonders. Sonst treffen wir uns nur für 3-4 Stunden bei einer von uns, waren vorher nur 2x für länger auf der Hütte von Cornelia, aber es fühlte sich sehr eingespielt und unkompliziert an. Auf die Meditation haben wir verzichtet, haben aber am letzten Abend unsere Runde gemacht, bei der wir uns so begegnen, wie wir es in Aham damals gelernt haben. Ich bin glücklich, diese spirituell interessierten und achtsamen Menschen zu kennen. Unsere Männer haben uns gar nicht gefehlt. Dennoch war es gut, heute nach Hause zu Hubert zu kommen. Er hat unglaublich viel erledigt und war schwer beschäftigt. Ich denke, er mag es auch manchmal alleine zu sein. Am Abend lecker kochen, Terrasse genießen und das Wochenende mit Wein ausklingen lassen. Am Dienstag soll es richtig heiß werden.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Das klingt sehr schön und spricht auch aus euren wunderschönen Bildern. Dass euch die Männer nicht gefehlt haben? Ich würde mich wirklich wundern, wenn es anders wäre. Eine Gemeinschaft wie diese ist was völlig anderes, exclusiv und kostbar zu bewahren. Die Runde, wie ihr sie „in Aham gelernt“ habt – die würde mich auch mal interessieren. – Danach ist Heimkommen umso schöner.

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