Summertime, Zeh angeschlagen und Pendeln mit der BOB

Ich mag die lauen Sommerabende, von denen wir in dieser Woche einige hatten. Am Dienstag mit Bärbel und Dieter im Lukkulus sehr gute Dorade gegessen und lange in den Abend hinein geredet und getrunken. Am Morgen hatte ich mir so stark den kleinen Zeh am Türpfosten angestoßen, das dieser lila-blau wurde und ich nur noch humpelnd unterwegs war. Er scheint nicht gebrochen zu sein, denn inzwischen sieht er fast wie früher aus. Ansonsten verging die Woche mit Arbeit und daheim sein ganz gemächlich. Am Mittwoch war ich noch vom Zeh lädiert und so hatte ich Zeit mal ausgiebiger mit Sören, Jaron, Maja, meinem Vater und meiner Schwester zu telefonieren. Sören wird uns am kommenden Samstag besuchen. Bin gespannt, wie wir das hinkriegen. Am Freitag nach der Arbeit Aufbruch zum Schliersee. Samstag Radltour bei mega Hitze und dann noch Baden im Schliersee, das erste mal dieses Jahr. Mittagsbrotzeit, Mittagsschläfchen und um 16 Uhr zur BOB nach München. Denn wir waren zu einem Geburtstagsfest unseres Münchner Nachbarn an der Isar eingeladen. Ein sehr improvisiertes, aber sehr nettes Fest. Schöne Stimmung an der Isar. Eine Gruppe von Leuten in unserer Nähe hatten ihren Tisch und ihre Stühle ins Wasser gestellt und verbrachte den Abend mit den Füßen bis zu den Waden im kalten Isarwasser, war lustig anzuschauen. Um 21:30 Uhr sind wir wieder aufgebrochen und mit der BOB zurück nach Schliersee gefahren. Hier dann noch den Sternenhimmel bewundert und seit langem mal wieder richtig gut geschlafen. Heute chillen wir noch am Haus, gehen später was essen und machen Haushalt. Das Pendeln zwischen München und Schliersee mit dem Deutschlandticket wollen wir öfter machen, dadurch lohnt sich auch das Ticket.

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Mit den Füßen im Wasser ist eine Superidee, zudem eine improvisierte Feier – eher wie früher, das gefällt mir. Zusammenkommen, essen und trinken – fertig ist der Lack. Dein Mittwoch ein richtiger Telefonmarathon – macht das dann noch Spaß? So einen schlimmen Zeh hatte ich vor Berlin – als ich ständig um alles herum tanzen musste…diese Füße kleiner, schmiedeeseierner Beistellstischchen. Da habe ich auch Stermchen gesehen. Einmal anhauen zieht ein nächstes nach sich, wenn die Partie schonmal geschwollen ist. Blau und schwarz das Ganze und ganz hart. Man kann nichts machen. – Bin gespannt auf euren Besuch von Sören!

  2. Renate sagt:

    Mit deinem Zeh, der inzwischen wieder ganz der Alte ist, wäre ein Stuhl im Wasser auch eine gute Idee gewesen. Auf was man bei Hitze doch kommt. Super! Früher, als ich noch zu Hause wohnte, hatten wir öfter improvisierte Feste, das waren die besten und feuchtesten.

  3. Beate sagt:

    wäre nicht der lädierte Zeh, spräche aus Deinem Wochenbeitrag nur wunderbare Sommer-Leichtigkeit! Schöne Tage mit allen Sinnen genießen- das ist echte Lebensfreude!

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