Bronzeabzeichen, Tanzschuhe, Approbationsfeier, Spargel und Gruppen

Jetzt hat die neue Woche schon angefangen und ich muss noch die Ereignisse von letzter Woche in den Blog schreiben. Montags beim Linedance habe ich mich dazu entschieden, mit einer Mittänzerin zusammen das Bronze-Abzeichen zu machen. Lange hatte ich mich gesperrt, bei diesen jährlichen Turnieren mitzumachen, aber plötzlich dachte ich, dass ich es eigentlich mal machen kann. Die Mittänzerin Moni freute sich riesig, dass ich mich durchgerungen habe. Prompt kaufte ich mir am Mittwoch in Ottos Tanzladen in Laim spezielle Linedance-Schuhe und gleichzeitig noch Schuhe für den Standardtanz. Jetzt bin ich gut gerüstet. Dienstag Fitnessstudio und am Abend die Approbationsfeier von Maja. Jetzt hat sie es endlich alles geschafft. Sie lud gemeinsam mit ihrer ebenfalls approbierten Freundin in ein Café namens Lozzi in der Pestalozzistr. ein. Die Familien und die engsten Freunde waren da. Sören und ich wurden als die Eltern von Maja selbstverständlich als Paar von mehreren Anwesenden gehalten, die uns nicht kannten. (Hubert kam wegen seiner neuerdings begonnenen Italienischkurses  später). Ich ließ sie in dem Glauben, es war nicht wichtig und fühlte sich ganz vertraut an. Freitag fand morgens eine Osterandacht im Kinderzentrum statt, bei der unser Chor so innig und schön wie lange nicht gesungen hat. Ich war den ganzen Tag beglückt dadurch und sang innerlich weiter. Nachmittags hatten wir Peergruppe bei Heike, die mir noch lange nach ging. Am Samstag endlich den ersten Spargel des Jahres auf dem Markt gekauft und am Abend herrlich lecker gekocht. Tagsüber Koffer packen für Mallorca. Wir müssen uns auf einen Koffer zu zweit beschränken, nicht einfach. Am Sonntag morgens wieder Fitnessstudio inklusive Sauna und dann weiter zur Schreibgruppe bei Renate. Österliches Schreiben, so etwas kann ich nur in diesem vertrauten Rahmen machen.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Die Gratulation für Maja hatten wir schon am Freitag! Was für originelle Wortspiele sich die Leute heutzutage einfallen lassen – Lozzi! Ist dieses Turnier öffentlich zu sehen – kann man da zum Zuschauen kommen? Linedance gibt es übrigens auch mal unterm Isartor bei Beates Valentin Musäum. Dass im Kinderzentrum etwas zu Ostern „gemacht“, also gesungen wird, finde ich großartig. Im Hospiz gab es sowas nie – es sei denn, sorry, ich kann es nicht anders sagen, ich habe es in die Hand genommen. Vielleicht ist es jetzt anders.

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