Wiederaufnahme der Alltagsroutinen, Fußball, Streit und Hochzeitstag, bevorstehende Party

  1. Die vergangene Woche stand im Zeichen der wieder aufgenommenen Routinen plus Fußball. Nachdem wir uns Sonntag Abend bei unserem Standardtanzkurs nach den durch den Urlaub verpassten Stunden recht gut geschlagen haben, war ich am Montag beim Linedance aufgeschmissen und frustriert, weil ich mir die Schritte nicht merken konnte. Ein Trost ist meine Mittänzerin Monika, mit der ich mich etwas angefreundet und die ich sogar zur Party am nächsten Samstag eingeladen habe. Mit ihr fahre ich immer nach dem Kurs nach Hause. Währenddessen können wir uns über unser Leid und Freud austauschen und auch herrlich lästern. Dienstag nach der Arbeit das erste mal Fitnessstudio und Mittwoch früh Yoga boten keine großen Schwierigkeiten. Am Mittwoch war ich bei einer neuen, sehr jungen aber freundlichen und kompetenten Hautärztin. Ich fühlte mich ernst genommen und bezüglich der fraglichen Hautstelle beruhigt. Zudem hatte sich ein Freund von Hubert zum Fußball schauen angemeldet. Da er kurzfristig absagte, mussten wir die beim Vinzenz Murr besorgten Brezn, die Fleischpflanzerl und den Kartoffelsalat alleine vor dem Fernseher essen und freuten uns mit vollem Bauch über den Sieg der Deutschen. Donnertag verlief normal. Ich freu mich immer, wenn meine Kollegin, die nur Montags und Donnerstags arbeitet, da ist und wir gemeinsam Mittagessen, diese Woche sogar draußen in der Sonne. Einmal hatten Hubert und ich Streit, weil ich kritisiert habe, dass er statt der überfälligen weißen Wäsche eine Buntwäsche gemacht hat. Ja, über so etwas kann man streiten. Wir konnten es nicht so gänzlich analysieren, was hinter dieser Nichtigkeit steht, haben uns aber relativ bald wieder vertragen. So richtig lange kann keiner von uns sauer sein. Freitag nach der Arbeit noch mal Fitnessstudio und dann nach Schliersee aufgebrochen. Da wir unseren ersten Hochzeitstag am Montag wegen Abendkursen nicht gewürdigt haben, holten wir das am Freitag Abend mit einem Essen in dem besten Restaurant in Miesbach nach. Der heutige Samstag ist ausgefüllt mit Einkäufen (einmal zu Aldi, wo wir sonst nie einkaufen) von Knabbersachen, die wir zur Party mitbringen, Zeitung lesen, Tanzen üben und Vorkochen für morgen. Nachher gehen wir zu unseren Schlierseer Nachbarn, die uns kurzfristig eingeladen haben. Morgen, Sonntag, möchte ich mal Zeit für mich verbringen. Die Party, wo ihr ja leider nicht dabei sein könnt, rückt näher. Damit auch Übernachtungsgäste aus Bielefeld und Nürnberg und einige Vorüberlegungen bezüglich Ansprache, Kleidung etc. Ich freu mich jetzt schon ein bisschen, aber werde auch froh sein, wenn das alles vorüber ist und mal nichts ansteht außer dem ganz normalen Alltag.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Bei deiner Überschrift hatte ich Gravierenderes als Wäschefragen erwartet! Aber so ist das – und nicht immer lässt sich ergründen, worum es wirklich geht! Das Üben und sich Vertanzen und um Anschluss bemühen kenne ich von früher vom Klavierüben – in gewisser Weise kann eine Pause „kreativ“ sein – ES übt sich derweil im Unterbewussten, anderes muss neu erarbeitet werden. – Und jetzt naht die Doppelpartie! Guten Endspurt!

  2. Renate sagt:

    Statt der Zahnbürste war es die Wäsche. Nach eurem Urlaub verständlich dass du die Schritte nicht mehr so drauf hattest. Ich wäre gerne zu eurer Party gekommen. Ich wünsche euch Viel Spaß und eine tolle Stimmung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert