Tegernsee, Penzberg und nochmal Penzberg

Die Woche begann mit dem Besuch einer ehemaligen Kollegin am Tegernsee. Renate holte mich in Tegernsee ab. Sind gleich zum Anleger um nach Wiessee zu fahren. Renate darf sich im Moment nicht stark belasten und so fuhren wir mit dem Schiff. Gleich in einen Biergarten, der auch Kuchen hatte. Intensive Gespräche. Mit dem Schiff zurück nach Tegernsee. Spät nach Hause gekommen. Mit Daniel wegen der neuen Zeiterfassung telefoniert. Selbst wenn ich nur wenige Minuten mehr als 6 Stunden arbeite rechnet das Programm mit 30 Minuten Pause. Nach Penzberg. In ein Sportgeschäft, ein dünnes Stirnband, für unter den Fahrradhelm gekauft. Zu Mama. Sind gleich raus und in ein Café. Leider ist ganz Penzberg komplett versiegelt. Es gibt keinen Park. Eine kleine Fläche an einem Wässerchen entlang, hat große Bäume. Es geht allerdings ziemlich steil runter und ebenso wieder rauf. Was mich mit Mama im Rollstuhl ganz schön forderte. Mit einer Assistentin im Heim lange geredet. Sie ist für die Organisation der Feste und der bunten Nachmittage zuständig. Zwei Tage waren die Kinder bei mir. Emilia hat Mandalas ausgemalt, wie gedruckt sehen sie aus. Mit Luis gespielt. Diesesmal gab es keine Fische und keinen McDonalds. Abgewandeltes Stadt, Land, Fluss gespielt. Emilia hat drei Blätter vorbereitet, mit Essen, Trinken, Farben, Namen. Rausgehen war bei diesem heftigen Regen nicht möglich. Linda holte die Kinder Nachmittag ab. Fast wäre ich im Sessel eingeschlafen, dann hätte ich nachts nicht schlafen können. Putzen war die Lösung. Samstag noch die Böden gewischt. Nachmittag auf dem Balkon gelesen. Im Status von Catherine das Foto eines Wohnungsbrandes gesehen. Habe sie dann angeschrieben. Die Wohnung über ihr hat gebrannt. Es ist noch unklar ob er die Wohnung angezündet hat. C. Durfte nur kurz mit einem Polizisten in ihre Wohnung, um ihre Katzen zu füttern. Übernachten musste sie bei einem Bekannten. Heute wieder nach Penzberg. Bin sehr froh wenn Eva wieder da ist. Große Runde mit Mama gedreht. Sind nicht in das Café im Heim gegangen. Eine Assistentin brachte uns Kaffee und Torte an einen Tisch unter Bäumen vor dem ersten Haus. Nochmal spazieren gegangen. Mama auf Station gebracht, Albi kümmerte sich gleich um sie. Der Zimmernachbarin von Mama geht es sehr schlecht. Wenn ein Einzelzimmer frei gewesen wäre hätten sie sie verlegt. Zugfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse.

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3 Antworten

  1. Ines sagt:

    Über den Tegernsee zu schippern ist eine gute Alternative zum Wandern. So viele Farben gibt es doch gar nicht, dass man das als Kategorie für Stadt, Land, Fluss hernehmen könnte. Zweimal pro Woche nach Penzberg ist viel, deine Mutter würde es dir danken, wenn sie könnte. Bei mir in der Arbeit ist es genauso mit den 6 Stunden, die man nicht überschreiten sollte, sonst wird 1/2 Stunde Mittagspause abgezogen.

  2. Heike sagt:

    Für versiegelte Flächen werden wir jetzt langsam bewusst sensibilisiert. Allerdings haben wir intuitiv schon immer die Wohltat von Grünflächen oder Bäumen gefühlt und gesucht. – Immer staune ich über dein Programm sowie über das der Kinder. Dass Emilias Mandalas „wie gedruckt“ aussehen zeigt etwas Wesentliches über sie. Ebenso über dich, die du putzt, statt dich ins Bett zu legen! Bei mir ist es umgekehrt!!!

  3. Heike sagt:

    Eigentlich ein Kommentar an Ines: Wenn man nicht nur rot, blau, grün, gelb nimmt, sondern Nyancen oder poetische Varianten wie veilchenblau, tomatenrot, zitronengelb usw., dann gibt es unendlich viele Farben. Im ersten Moment aber dachte ich wie du. So wird das Spiel eine tolle Übung zur verfeinerten, varianten- und bildreichen Sprache!

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