Was in einer Woche los ist

Yoga trotz Schlafmangel ging gut. Manche Stellungen zu halten, lange zu halten, fällt nicht leicht. Heike im Bushäuschen getroffen, zu einer Buchübergabe. Zu Hause Couch mit Wärmflasche. Nach Lenggries zu Hias, dem Heilpraktiker. Zug kam pünktlich an, so konnte ich bis zum Termin noch einen Kaffee trinken. Eva holte mich nach der Behandlung ab. Da eine Hotelbuchung an meinem Handy nicht ging, buchten wir am Mac von Eva, ein Hotel für Traudl und mich in Leipzig. Danach zu Mama. Spaziergang und Cafe, das Mama so gut gefällt, was sie immer wieder sagte. Von Bad Tölz aus nach Hause, mit einem Zug voll mit Dirndln und Lederhosen. Bin ich froh wenn diese Wies’n  vorbei ist. Stundenlanges Telefonat mit Eva, wegen Reiiseplänen für nächstes Jahr. Schottland oder Cornwall? Zum Schalter der DB in Pasing. Zug für unsere Reise nach Leipzig gebucht. Ging superflott! Zu Hause nach kurzer Rast zu TeGut, dem nicht sehr biolastigen Nachfolger von Basic. Zu Fuß heimgegangen. Anruf von Gerhard aus unserer alten Clique. Achim, mein erster Freund, hat eine erneute Krebserkrankung. Liegt intensiv. Täglich kommen neue beunruhigende Nachrichten. Guste, seine Schwester, hat eine Mailgruppe erstellt, über die wir laufend informiert werden. Donnerstag Luis abgeholt. Essen, Hausaufgaben, unterbrochen von Theo, der Luis abholen wollte. So schnell war Luis selten fertig mit den Hausaufgaben. Emilia habe ich einen Text diktiert. Im Hof ging es wieder recht zu. Die Mutter von Theo, Emil und Lasse erzählte, dass Lasse (2 Jahre) den ganzen Weg vom Hirschgarten bis Moosach mit seinem kleinen Roller gefahren ist. Übergabe von Daniel, um für meinen Arbeitseinsatz nächste Woche, gut vorbereitet zu sein. Einkauf bei Dennz, Gymnastik mit Gabi Fastner und mit einem Buch auf die Couch. Haushalt, Einkauf am Rotkreuzplatz. Zu Hause auf dem Balkon gelesen bis es mir zu kalt wurde, danach eine Stunde gelaufen. Heute ist ein ruhiger Sonntag. Telefonate mit Eva und sehr lange mit Inge. Jetzt mache ich meinen Spaziergang.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Nicht nur euer Familienzusammenhalt ist 1a, sondern auch das soziale Umfeld. Das sind gelungene Lebensaspekte, was ganz Besonderes und Kostbares, beneidenswert. – TeGut ist wirklich ein schwacher Abklatsch – sowas Blödes! Dass bei dir mal ein Zug pünktlich kam könnte dich schon fast aus dem Gleis geworfen haben – wer rechnet denn mit sowas!?

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