Tage des Nichtstun, zuhause und in Prien

Nach Weihnachten rief mich Suzanne an und erzählte von dem großen Fest, das bei ihr in der Eifel stattgefunden hatte, alle Verwandten groß und klein und jetzt, meinte sie, wasch ich nicht mehr, putz nicht mehr bis die Rauhnächte vorbei sind. Ganz mein Vorsatz! Ich setze ihn dieses Jahr um wie nie zuvor. Es fing ja Weihnachten schon an: der gemeinsame Kirchgang mit Barbara und der Abend mit Alina und Lilli läutete eine Zeit des Rückzugs ein. Erst daheim und dann am Chiemsee. So lange geschlafen habe ich selten, jeden Tag an die zehn Stunden und danach gab es Zusammensein mit Alina und Lilli, stricken ( ich stricke uns dreien weiße Mützen), ein bisschen lesen, essen, ausruhen. Bevor wir nach München heimfuhren, gingen wir noch sehr schön in ein Fischlokal essen und holten uns Zander und Kuchen für den nächsten Tag. Seit gestern merke ich aber, dass mir die faule Haut nicht so gut tut, also ab ins Fitnessstudio. Heute traf ich dann Sabine, wir gingen 10 km die Isarwege auf und ab. Eine Erholung für den Kreislauf und die Knochen.
Insgesamt hat mir diese Woche des Rückzugs gut getan. Ich bin immer noch sehr erfüllt von dem Glück, meine Enkelin um mich zu haben.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Das mit dem Rückzug gefällt mir, ich finde geradezu magisch, was da von innen her passiert! Schade, dass dir die faule Haut nicht guttut! Über Ricarda Lang habe ich von ihrem anfänglichen Widerstand gegen Fitnessstudios gelesen und wie sie sich damit angefreundet hat. Die Drillingsmützen für alle Michelfrauen finde ich witzig, besonders Stricken ist für mich ein Inbegriff für…ja was eigentlich?!

  2. Ines sagt:

    Das mit den weißen Mützen für euch drei finde ich auch sehr süß. Du kannst echt lange am Stück schlafen. Dann hast du also gar nicht gewaschen in den letzten Tagen.

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